The Fall of Saint Olav in the Battle of Stiklestad Peter Nicolai Arbo (1831-1892)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Peter Nicolai Arbo – The Fall of Saint Olav in the Battle of Stiklestad
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Um diese zentrale Gestalt herum tobt ein wilder Kampf. Krieger mit Schwertern, Äxten und Speeren ringen miteinander. Viele Figuren sind in dynamischen Posen dargestellt, was die Heftigkeit der Auseinandersetzung verdeutlicht. Am unteren Bildrand liegen mehrere gefallene oder verletzte Männer, einige bereits bewusstlos am Boden liegend. Ihre Positionierung verstärkt den Eindruck von Verlust und Niederlage.
Die Komposition ist dicht und überladen, was das Gefühl von Enge und Chaos noch verstärkt. Die Anordnung der Figuren suggeriert eine unübersichtliche Schlachtordnung, in der individuelle Kämpfe im großen Kontext des Krieges stattfinden. Ein Banner mit einem weißen Kreuz ragt am oberen Rand hervor, möglicherweise ein Zeichen für die Seite, die hier kämpft oder deren Ideale verteidigt werden.
Subtextuell könnte das Werk als Darstellung eines Opfers interpretiert werden – nicht nur der gefallenen Kämpfer, sondern auch des Anführers in roter Rüstung, dessen Blick und Haltung eine Mischung aus Entschlossenheit und möglicherweise Verzweiflung ausdrücken. Die Schlacht scheint nicht einfach ein militärischer Konflikt zu sein, sondern könnte auch als Allegorie für einen Kampf zwischen Glauben und Unglauben, oder zwischen einer etablierten Ordnung und einem Aufstand gedeutet werden. Der Kontrast zwischen den warmen Farben des Kampfes und dem dunklen Hintergrund verstärkt die Tragik der Situation und lenkt den Blick auf das Leid und die Zerstörung, die durch Krieg entstehen. Die Darstellung vermittelt ein Gefühl von Heldentum, aber auch von Sinnlosigkeit angesichts des blutigen Ausgangs.