Dreaming Peter Nicolai Arbo (1831-1892)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Peter Nicolai Arbo – Dreaming
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Raum selbst ist reichhaltig eingerichtet. Ein dunkles Holzmöbel steht links im Vordergrund, darauf ruhen einige weiße Gegenstände, möglicherweise Handtücher oder Seide, die eine gewisse Intimität und Privatsphäre suggerieren. Im Hintergrund befindet sich ein Gemälde in einem goldenen Rahmen, dessen Motiv nicht eindeutig erkennbar ist, aber vermutlich einen Mann darstellt – vielleicht ein Familienmitglied oder ein geliebter Mensch. Zwei Wandleuchter mit weißen Lampenschirmen beleuchten den Raum gedämpft und tragen zur melancholischen Atmosphäre bei. Ein kleines Bild hängt ebenfalls an der Wand, oberhalb des Gemäldes.
Ein übergroßer, blau gestreifter Vorhang füllt fast die gesamte rechte Seite des Bildes und bildet einen starken Kontrast zum warmen Farbton des Sessels und den gedämpften Tönen des Raumes. Der Vorhang wirkt wie ein Schleier, der die Frau von der Außenwelt abtrennt und ihre innere Welt betont.
Die Farbwahl ist bemerkenswert: Das Weiß ihrer Robe steht im Kontrast zu dem tiefen Rot des Sessels und dem dunklen Holzmöbel. Diese Farbkontraste verstärken die emotionale Wirkung des Bildes und lenken den Blick auf die zentrale Figur. Der Teppich unter ihren Füßen weist ein komplexes Muster mit roten, grünen und braunen Farbtönen auf, was eine zusätzliche Ebene der visuellen Komplexität hinzufügt.
Subtextuell könnte das Gemälde Themen wie Melancholie, Erinnerung oder unerfüllte Sehnsucht behandeln. Die Frau scheint in einer Welt der Träume gefangen zu sein, abwesend von ihrer unmittelbaren Umgebung. Das Porträt im Hintergrund deutet auf eine Verbindung zur Vergangenheit hin, möglicherweise auf eine verlorene Liebe oder ein vergangenes Glück. Die weißen Gegenstände auf dem Tisch könnten Reinheit und Unschuld symbolisieren, während der üppige Vorhang die Isolation und den Schutzraum repräsentiert, in dem sie sich befindet. Insgesamt erzeugt das Werk eine Atmosphäre von stiller Kontemplation und innerer Einkehr.