Domenichino and assistants – The Judgement of Midas Part 2 National Gallery UK
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Part 2 National Gallery UK – Domenichino and assistants - The Judgement of Midas
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Die Männer scheinen ihn anzusehen und zu flehen. Ein Mann liegt am Boden, sein Körper scheint bereits in Gold verwandelt zu sein – ein deutlicher Hinweis auf die strafende Macht des Midas. Die anderen Figuren zeigen Anzeichen von Verzweiflung und Angst. Eine der Figuren, möglicherweise ein Diener oder Gefolgsmann, deutet mit erhobenem Arm in Richtung des goldenen Körpers.
Der Hintergrund ist von einer üppigen Naturlandschaft dominiert. Ein Wasserfall stürzt von einem Felsen herab, und im oberen Bildbereich befindet sich eine Burg oder befestigte Siedlung, die die Zivilisation und Macht repräsentiert. Die Bäume und Pflanzen sind detailliert dargestellt, was die Idylle der Landschaft betont.
Die Komposition ist klar und hierarchisch aufgebaut. Midas befindet sich im Zentrum der Aufmerksamkeit, während die anderen Figuren um ihn herum angeordnet sind, um die Dramatik der Situation zu verstärken. Die Farbgebung ist warm und gedeckt, mit einem Schwerpunkt auf goldenen und grünen Tönen, die die Thematik der Verwandlung und des Reichtums unterstreichen.
Die Szene deutet auf die Geschichte von Midas hin, der sich von Dionysos den Wunsch erfüllt hatte, alles, was er berührt, in Gold zu verwandeln. Der Segen erwies sich jedoch als Fluch, da er nicht mehr essen oder trinken konnte und schließlich verzweifelt um die Aufhebung des Wunsches bat. Die Darstellung der goldenen Verwandlung und die Reaktionen der anderen Figuren vermitteln ein Gefühl von Tragik und den Konsequenzen ungezügelter Gier. Der Hintergrund mit der Burg und dem Wasserfall bietet einen Kontrast zur persönlichen Tragödie und erinnert an die Schönheit und Vergänglichkeit der Welt.