Cadorins design for the Riva degli Schiavoni, seen from the Ponte Veneta Marina Luigi Querena (1824-1887)
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Luigi Querena – Cadorins design for the Riva degli Schiavoni, seen from the Ponte Veneta Marina
Ort: Correr City Museum, Venice (Museo Civico Correr).
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Das Wasser dominiert den unteren Bildbereich und erstreckt sich bis zum Horizont, wo sich weitere Stadtteile andeuten. Segelboote und andere Schiffe sind auf dem Wasser zu sehen, was die Bedeutung des Hafens für diese Stadt unterstreicht. Die Wasseroberfläche ist durchzogen von Reflexionen, die das Lichtspiel der Gebäude verstärken und eine dynamische Atmosphäre erzeugen.
Der Himmel nimmt einen erheblichen Teil des Bildes ein und ist von Wolkenformationen bedeckt. Diese Wolken tragen zur Dramatik der Szene bei und lenken den Blick auf die architektonischen Details im Vordergrund. Das Licht fällt schräg auf die Fassaden, wodurch bestimmte Bereiche hervorgehoben werden, während andere in Schatten liegen.
Auf der Uferpromenade sind zahlreiche Personen abgebildet, die sich bewegend oder stehend zeigen. Sie tragen zur Lebendigkeit des Bildes bei und vermitteln den Eindruck einer belebten Stadt. Die Menschenfiguren sind jedoch eher als Staffageelemente zu verstehen, die die Größe und Pracht der Architektur unterstreichen.
Die Komposition ist durch eine klare Perspektive gekennzeichnet, die den Blick in die Tiefe lenkt. Der Horizont liegt relativ hoch, was die vertikale Ausrichtung der Gebäude betont. Die Farbpalette ist überwiegend gedämpft gehalten, wobei Grautöne und Blautöne dominieren. Akzente setzen einzelne Farbtupfer, beispielsweise durch die roten Stoffe oder Kleidungsstücke einiger Personen.
Subtextuell scheint es um die Darstellung von Macht und Repräsentation zu gehen. Die imposante Architektur der Gebäude deutet auf eine wohlhabende und bedeutende Stadt hin. Das geschäftige Treiben am Hafen unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung des Ortes. Gleichzeitig könnte das Bild auch als Dokumentation eines bestimmten Zeitabschnitts verstanden werden, da es einen Einblick in die städtische Struktur und das gesellschaftliche Leben der damaligen Zeit gewährt. Die Darstellung ist sachlich und distanziert, ohne eine eindeutige Wertung vorzunehmen.