A mine in San Giuliano Luigi Querena (1824-1887)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Luigi Querena – A mine in San Giuliano
Ort: Correr City Museum, Venice (Museo Civico Correr).
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Links erstreckt sich eine lange Brücke, deren filigrane Struktur dem Zerstörungseffekt durch ihren Kontrast verstärkt wird. Sie scheint aus Stein oder einem ähnlichen Material gefertigt zu sein und verläuft in der Ferne bis zum Horizont, wo sie mit einer vagen Küstenlinie verschmilzt. Rechts des Explosionszentrums liegt eine befestigte Insel oder Plattform, umgeben von zahlreichen Booten unterschiedlicher Größe. Diese Schiffe scheinen entweder Anker ausgeworfen zu haben oder sind im Begriff, sich in Bewegung zu setzen – ein Hinweis auf die unmittelbare Reaktion auf das Ereignis.
Die Farbgebung ist dominiert vom Blau des Wassers und des Himmels, was eine gewisse Distanz und Kühle erzeugt. Die Staubwolke selbst ist in Grautönen gehalten, wobei vereinzelte helle Akzente die Intensität der Explosion verdeutlichen. Der Horizont ist durch einen leichten Dunst verschwommen, was dem Bild eine gewisse Tiefe verleiht.
Die Szene suggeriert ein Ereignis von militärischer oder politischer Bedeutung. Die Brücke könnte eine strategische Verbindung dargestellt haben, deren Zerstörung nun die Kommunikation und den Transport unterbricht. Die befestigte Insel deutet auf eine militärische Präsenz hin, möglicherweise einen Stützpunkt oder eine Festung. Die Anwesenheit der Boote lässt vermuten, dass Menschen in Mitleidenschaft gezogen wurden oder an Rettungsmaßnahmen beteiligt sind.
Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine Darstellung eines Krieges oder einer politischen Auseinandersetzung handelt, bei der ein Bauwerk zerstört wurde, um einen strategischen Vorteil zu erlangen oder eine Verbindung zu unterbrechen. Die Komposition betont die Zerstörung und ihre unmittelbaren Folgen, während die Weite des Himmels und des Wassers die Tragweite des Ereignisses unterstreicht. Die Darstellung ist weniger auf die detaillierte Wiedergabe der beteiligten Personen ausgerichtet, sondern vielmehr auf die Vermittlung eines Eindrucks von Gewalt und Zerstörung in einer weitläufigen Landschaft.