LEONARDO – Portrait of Monna Lisa, nicknamed Gioconda Louvre (Paris)
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Louvre – LEONARDO - Portrait of Monna Lisa, nicknamed Gioconda
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Mona Lisa (La Gioconda) 3931×5748 px
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BEMERKUNGEN: 4 Ответы
Nun ja, heutzutage wird jede Entdeckung oder jedes kleine Ereignis schnell zu einer Sensation stilisiert, und es gibt nicht wenige Beweise dafür, je nachdem, wie relevant das Phänomen für die Bevölkerung ist.
Aber hier ist meine persönliche Meinung:
Sie ist einfach und logisch.
Nur ein paar Werke von Leonardo da Vinci sind wissenschaftlich unbestreitbar authentifiziert. Und er interessierte sich während der Unruhen in den italienischen Städten mehr für deren Verteidigung als für die Malerei. Ich frage mich, wer schwören würde, dass die Mona Lisa ein echtes Werk des Meisters ist? Gibt es dafür zuverlässige Beweise?
Ich bezweifle Leonardos persönliche Beteiligung an der Verwendung von Ölfarben. Ich glaube, dass dies seine Schüler getan haben.
Wenn man so argumentiert, kann man die Authentizität aller Gemälde großer Künstler in Frage stellen.
Man kann auf unterschiedliche Weise argumentieren, aber die Wahrheit historischer Ereignisse ändert sich nicht durch unsere Gedanken. Vielleicht habe ich es etwas zu direkt ausgedrückt, aber überlegen Sie selbst: Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Leonardo etwa 50 Gemälde zugeschrieben. In der zweiten Hälfte dieser Zeit waren es etwa 30. Heutzutage werden ihm kaum noch 15 Werke zugeschrieben.
Leonardo war eher ein großer Wissenschaftler als ein Maler (obwohl er auch ein großer Maler war), und in weiteren 30-50 Jahren wird sich wohl jeder damit abfinden müssen.
Nur euer Name wird alle retten.
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Die Frau trägt ein dunkles, tiefblaues Gewand, das von einem feinen, durchscheinenden Überwurf bedeckt wird. Die Stoffe scheinen weich und fließend, fast lebendig dargestellt zu sein, was die meisterhafte Beherrschung der Maltechnik des Künstlers verdeutlicht. Ihre Hände ruhen elegant ineinander, wobei die rechte Hand leicht über die linke gelegt ist. Diese Pose vermittelt eine gewisse Ruhe und Würde.
Im Hintergrund erstreckt sich eine fantastische Landschaft, die nicht der Realität entspricht. Sie besteht aus verschwommenen, zerklüfteten Bergen und einem breiten, flachen Flusslauf, der in der Ferne verschwindet. Die Landschaft ist in gedämpften, erdigen Farbtönen gehalten, die einen Kontrast zur warmen Farbgebung der Frau bilden. Die Perspektive in der Landschaft ist verschwommen und unscharf, was einen surrealen Effekt erzeugt und die Aufmerksamkeit auf die dargestellte Person lenkt.
Die Farbgebung ist insgesamt warm und harmonisch. Die Verwendung von Sfumato, einer Technik, bei der Farben und Konturen ineinander verlaufen, erzeugt einen weichen, diffusen Effekt und verleiht der Darstellung eine gewisse Geheimnishaftigkeit. Die subtile Schattierung und die sanften Übergänge betonen die Form und Struktur der Frau und der Landschaft.
Es liegt eine gewisse Ambivalenz in der Darstellung vor. Die Ruhe und Würde der Frau stehen im Kontrast zur unheimlichen, fast traumartigen Landschaft im Hintergrund. Das schwer fassbare Lächeln lässt viel Raum für Interpretation und erzeugt eine Atmosphäre der Intimität und des Geheimnisses. Hier scheint der Künstler eine komplexe Persönlichkeit einzufangen, die mehr verbirgt, als sie offenbart. Die Komposition, die subtile Farbgebung und die meisterhafte Ausführung tragen dazu bei, dass diese Malerei eine einzigartige und faszinierende Wirkung entfaltet.