Church in Pleso. 1888 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – Church in Pleso. 1888
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Gemalt in Öl auf Leinwand im Jahr 1888 in Plesa. Stil in der Malerei: Realismus. Levitan war ein Meister der Landschaft. Seine Gemälde sind von unglaublicher Tiefe, durchdrungen von russischer Seele. Ples - das ist der Ort, an dem der Künstler nicht nur lebte, sondern auch unerschöpfliche Inspiration schöpfte. Das Gemälde zeigt eine einsame alte Kirche von Peter und Paul. Im Hintergrund sind die ebenso einsamen Kreuze des vergessenen Friedhofs zu sehen.
Beschreibung des Gemäldes von Isaac Levitan Kirche in Plesa
Gemalt in Öl auf Leinwand im Jahr 1888 in Plesa.
Stil in der Malerei: Realismus.
Levitan war ein Meister der Landschaft. Seine Gemälde sind von unglaublicher Tiefe, durchdrungen von russischer Seele. Ples - das ist der Ort, an dem der Künstler nicht nur lebte, sondern auch unerschöpfliche Inspiration schöpfte.
Das Gemälde zeigt eine einsame alte Kirche von Peter und Paul. Im Hintergrund sind die ebenso einsamen Kreuze des vergessenen Friedhofs zu sehen. Levitan malte mehrere Bilder von seiner Lieblingskirche. Er war an diesen Orten unglaublich glücklich, das hat er mehr als einmal gesagt. Es ist ein warmer Sommertag.
Die Kombination aus Weiß- und Blautönen verleiht dem Himmel eine unglaubliche Tiefe und Lebendigkeit. Der Künstler malte es in den letzten Strahlen der Sonne. Levitan hat keine überbordenden Farben verwendet, aber alles an diesem Bild ist angenehm für das Auge. Sie lässt an das Ewige und die Zeitlichkeit der Welt denken. Der schiefe Zaun im Vordergrund verstärkt die Langeweile der Seele. Einst war es ein Ort, an dem die Menschen Trost finden konnten. Jetzt ist sie vergessen.
Levitan hat dieses Bild unverzerrt gemalt. Es diente als Anlass, 1894 ein weiteres Bild derselben Kirche "Über der ewigen Ruhe" zu malen. Mehr als hundert Jahre später können wir uns in diese Zeit hineinversetzen und die Liebe des Künstlers zu diesem Ort verstehen und spüren.
Die Kirche in Plesa trägt dazu bei, den Betrachter daran zu erinnern, dass es Religion in der Welt gibt und dass man ohne sie nicht auskommt. Das Gemälde ist sehr einfach, aber das schmälert nicht seinen unschätzbaren Beitrag. Die Peter-und-Paul-Kirche brannte 1903 ab, aber an ihrer Stelle steht eine sehr ähnliche Holzkirche. Zahlreiche Menschen besuchen und beten dort, weil sie glauben, dass dies die Kirche ist, die auf dem berühmten Gemälde von Levitan abgebildet ist.
Das Gemälde wird in der Staatlichen Tretjakow-Galerie in Moskau aufbewahrt.
Lewitan schrieb an Tretjakow, dass er sich unausgesprochen darüber freute, dass die Gemälde zu ihm kamen. Er sagte auch, dass die Bilder, die er in Plesa malte, seinen ganzen Inhalt und seine Psyche enthielten.
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Vor der Kirche erstreckt sich ein einfaches Holzzaunfeld, das den Bereich um die Kirche abgrenzt. Davor befinden sich zwei steinbesetzte Stützen, die vermutlich als Wegweiser oder als Teil einer alten Einfriedung dienten. Ein einzelnes, schlankes Kreuz ragt aus dem Gras am rechten Bildrand hervor und unterstreicht den religiösen Kontext der Darstellung.
Der Himmel ist von einer leicht bewegten Wolkendecke bedeckt, die in bläulichen Tönen gehalten ist. Diese Farbgebung verleiht der Szene eine gewisse Melancholie und Ruhe. Die Farben sind gedämpft und wirken harmonisch. Das Grün des Rasens ist intensiv und bildet einen Kontrast zum Grau der Kirche und des Himmels.
Die Darstellung legt nahe, dass es sich um eine ländliche Szene handelt, die das einfache Leben und den Glauben in einer abgelegenen Gegend thematisiert. Der Fokus liegt nicht auf prunkvoller Architektur oder detailreichen Darstellungen, sondern auf der schlichten Schönheit und dem beschaulichen Charakter des Ortes. Die Abwesenheit von Menschen verstärkt den Eindruck von Isolation und Kontemplation. Die Verwitterung der Kirche könnte als Symbol für die Vergänglichkeit des Lebens interpretiert werden, während die Präsenz des Kreuzes und des Glaubens als Anker in einer unsicheren Welt dient. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Frieden und innerer Stärke, trotz der offensichtlichen Abnutzung und Einfachheit der Umgebung.