Golden Autumn. Slobidka. 1889 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – Golden Autumn. Slobidka. 1889
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Der Künstler liebte es, die Wolga entlang zu reisen. Die Wolga wurde für Levitan wie eine Heldin. In seinen Gemälden stellte er immer wieder Landschaften dar, die diesen mächtigen Fluss berührten. Und dieses Mal, als der Künstler an seinem Lieblingsort Plyos an der Wolga war, wollte er dieses Bild malen. Es ist ein sehr ergreifender Akkord, dieses Bild zu schreiben. Denn das Bild selbst ist widersprüchlich.
Beschreibung des Gemäldes "Goldener Herbst Sloboda" von Isaac Levitan.
Der Künstler liebte es, die Wolga entlang zu reisen. Die Wolga wurde für Levitan wie eine Heldin. In seinen Gemälden stellte er immer wieder Landschaften dar, die diesen mächtigen Fluss berührten. Und dieses Mal, als der Künstler an seinem Lieblingsort Plyos an der Wolga war, wollte er dieses Bild malen.
Es ist ein sehr ergreifender Akkord, dieses Bild zu schreiben. Denn das Bild selbst ist widersprüchlich. Auf der einen Seite schildert Lewitan das Treiben der Natur, den Glanz des Herbstes, auf der anderen Seite das gewöhnliche Leben in einem einfachen russischen Dorf.
Das Gemälde zeigt Hütten eines Bauernhofs, eine vorbeiführende Straße und einen vergilbten Wald. In der Tiefe des Gemäldes findet sich eine ruhige Farbgebung.
Hier hat der Künstler die Erhabenheit dieses riesigen Raums dargestellt. Und die ruhige Erwartung, dass bald kalte und regnerische Tage kommen werden.
Es ist, als ob das Gemälde die zyklische Natur des Lebens zeigt. Das Dorf liegt inmitten von grünen Feldern. Rundherum scheint die Sonne, aber die Wärme ist weg. Auf der linken Seite steht eine schlanke Birke mit einer Krone aus vergilbten Blättern.
Er ist ein Lichtblick im Vergleich zu anderen Bäumen, die ihre Blätter bereits abgeworfen haben und dunkel dastehen, als ob sie auf den nahenden Winter warten, um bis zum Frühlingserwachen zu ruhen.
Und ein Feldweg zieht sich an den windschiefen Hütten entlang, scheint an einem baufälligen Lattenzaun am Rande der Hütte zu erstarren, taucht dann zwischen den Feldern auf und verliert sich irgendwo am Horizont.
Ein alltägliches Bild. Einmal mehr hat der Meister betont, dass das Leben eine natürliche Abfolge von Ereignissen ist. Und dass der Sommer auf den Herbst folgt und so weiter. Das heißt, es ist ein ununterbrochener Kreislauf des Lebens in der Natur.
Der Künstler, der alltägliche Motive liebte, entwickelte dieses lyrische Thema immer weiter. Und der Lehrer, der Levitan zur Landschaftsmalerei inspirierte, war der wunderbare Künstler A.K. Savrasov.
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BEMERKUNGEN: 4 Ответы
Das ist doch totaler Unsinn.
-Naruto, ich liebe dich! **
-Nein, Sakura, du lügst! >___<
-Naruto, ich liebe dich wirklich sehr T___T
-Sakura, weine nicht!... Aber ich... ich kann es immer noch nicht glauben..._.
-Ich... ich... werde es dir beweisen! >___<
-Wie?... *O*
-So hier!!! ^^ *küste Naruto auf den Mund*
-... nyak... Sakura-chan... ^^
Hallo, ich möchte auch von dir geküsst werden.
Es ist allerdings kühl.
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Ein markanter, leuchtend gelb gefärbter Baum ragt inmitten der Häuserreihe empor und zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Seine Farbgebung steht in deutlichem Kontrast zu den eher gedämpften Tönen der Bebauung und unterstreicht die Intensität der herbstlichen Verwandlung.
Im Hintergrund erstreckt sich eine weitläufige, wellenförmige Ebene, die in sanften Braun- und Rottönen schimmert. Diese Ebene geht in einen Horizont über, der durch einen Himmel in Pastellfarben abgeschlossen wird. Die Wolken, die sich am Himmel zeigen, sind nur schematisch angedeutet und verleihen der Szene eine gewisse Weite und Luftigkeit.
Ein schmaler, unbefestigter Weg schlängelt sich durch die Landschaft und verbindet die einzelnen Häuser miteinander. Er deutet auf eine alltägliche Nutzung und einen gewissen Lebensrhythmus hin. Ein einfacher Zaun, der die Häuser von der offenen Feldfläche abgrenzt, betont die Abgeschiedenheit und Ruhe des Ortes.
Die Malweise ist durch einen lockeren, impressionistischen Pinselstrich gekennzeichnet. Die Farben werden nicht gemischt, sondern nebeneinander gesetzt, wodurch ein lebendiger und vibrierender Eindruck entsteht. Die Darstellung wirkt spontan und fängt die flüchtige Schönheit des Herbstes ein.
Subtextuell kann man eine gewisse Melancholie erkennen, die mit dem Vergehen der Zeit und dem Abschied vom Sommer einhergeht. Gleichzeitig vermittelt das Bild aber auch ein Gefühl von Frieden, Stabilität und der Verbundenheit mit der Natur. Die Schlichtheit der Häuser und die weitläufige Landschaft suggerieren eine bescheidene, aber erfüllte Lebensweise, die im Einklang mit den natürlichen Rhythmen steht. Die Darstellung wirkt zeitlos und erinnert an die Schönheit des einfachen Lebens auf dem Land.