Before the storm. 1879 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – Before the storm. 1879
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Das Gemälde wurde im Jahr 187 9 gemalt. Wir können die Außenbezirke des Dorfes sehen. Auf der rechten Seite befindet sich eine Straße mit verfallenen Häusern. Zwei Jungen sind mit einem vertrauten Spiel beschäftigt. Sie sind in etwas vertieft und bemerken nicht, dass ein Sturm aufzieht. Levitan hat sehr satte Farben verwendet, um den Charme der Natur zu vermitteln. Alle Gräser und Bäume sind so deutlich wie möglich gezeichnet.
Beschreibung des Gemäldes "Vor einem Gewitter" von Isaac Levitan
Das Gemälde wurde im Jahr 187 9 gemalt.
Wir können die Außenbezirke des Dorfes sehen. Auf der rechten Seite befindet sich eine Straße mit verfallenen Häusern. Zwei Jungen sind mit einem vertrauten Spiel beschäftigt. Sie sind in etwas vertieft und bemerken nicht, dass ein Sturm aufzieht.
Levitan hat sehr satte Farben verwendet, um den Charme der Natur zu vermitteln. Alle Gräser und Bäume sind so deutlich wie möglich gezeichnet. Man hat das Gefühl, das Rascheln der Blätter zu hören und die Brise zu spüren.
Levitan hat einen gewöhnlichen Sommertag geschildert. Noch ist der Himmel blau, aber schon bald wird sich alles ändern. Ein Sturm ist im Anmarsch. Auf der rechten Seite ziehen Wolken auf. Die Wolken sind noch nicht düster, nur leicht dunkel. Levitan ist es gelungen, den Moment, in dem der Sturm gerade aufzieht, meisterhaft darzustellen. Der Wind weht nicht, die Bäume biegen sich nicht und die Blitze flackern nicht. Die ganze Natur steht still in einer Art Warten.
Der Maler hat gekonnt eine unglaublich sonnige Stimmung dargestellt, obwohl der Titel des Gemäldes "Vor dem Gewitter" lautet. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die Bäume und das Gras vor dem Gewitter in Erwartung von etwas Unbekanntem dahinvegetieren, was eine Art Spannung erzeugt. Aber in Levitans Gemälde ist das anders. Nach dem Regen wird die ganze Natur erfrischt sein und in neuen Farben leuchten. Deshalb steht jeder Baum und jeder Grashalm still und wartet sehnsüchtig auf den kommenden Sturm.
Ein gewöhnlicher Sommertag auf dem Land hat seine Reize. Auf dem Bild scheint nicht viel los zu sein. Aber die wahre Schönheit liegt im Gewöhnlichen. Der wahre Künstler kann sehen, was andere nicht sehen können. Levitan vermittelt sein eigenes Gefühl. Das ganze Bild scheint von innen heraus zu leuchten, es strotzt nur so vor unglaublich leuchtenden und saftigen Farben. Die schrägen, grauen Holzhäuser vermitteln nicht das Gefühl von Verzweiflung. Der Betrachter hat ein unglaublich leuchtendes und freudiges Gefühl.
Eine gewöhnliche Natur vor einem Gewitter bekommt durch das Können des Künstlers eine neue Bedeutung.
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Der Himmel ist von dunklen, bedrohlichen Wolken überzogen, die das bevorstehende Unwetter ankündigen. Die Farbgebung ist gedämpft, mit vorherrschenden Tönen von Braun, Grün und Grau, was die Atmosphäre der Unruhe und Erwartung unterstreicht. Ein Lichtstrahl bricht durch die Wolken und wirft einen schwachen Schein auf den Weg und die Häuser, was eine Momentaufnahme von Hoffnung inmitten der drohenden Gefahr erzeugt.
Im Vordergrund beugt sich ein Kind über den Weg, möglicherweise um etwas aufzuheben oder zu betrachten. Ein zweites Kind steht daneben, ebenfalls in Gedanken versunken. Ihre Anwesenheit verleiht der Szene eine menschliche Note und betont die Verletzlichkeit der Bewohner angesichts der Naturgewalt.
Die Komposition lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters auf den Weg, der als metaphorischer Pfad des Lebens interpretiert werden kann. Die bevorstehende Sturmfront symbolisiert die Herausforderungen und Schwierigkeiten, denen sich die Menschen im Leben stellen müssen. Die Häuser und die Bäume repräsentieren Stabilität und Widerstandsfähigkeit.
Die Malweise ist locker und impressionistisch, mit sichtbaren Pinselstrichen, die die Textur und die Atmosphäre der Szene lebendig vermitteln. Die subtile Farbgebung und die sorgfältige Komposition erzeugen eine melancholische und nachdenkliche Stimmung. Es entsteht der Eindruck von einer stillen Beobachtung des Alltagslebens inmitten der Natur, die kurz vor einem einschneidenden Ereignis steht.