On the Volga. 1888 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – On the Volga. 1888
Attribution bearbeiten
Laden Sie in voller Größe: 1000×726 px (0,1 Mb)
Maler: Isaac Ilyich Levitan
Das Gemälde zeigt das Ufer der Wolga, das in der Nähe des Wassers mit Gras bewachsen ist und auf einer Anhöhe mit dichten Sträuchern und Bäumen bedeckt ist, die im Wasser liegen, das in der fortschreitenden Dämmerung schimmert. Das Wasser gibt die Strahlen der untergehenden Sonne wieder, die über das Wasser gleiten, und verleiht ihm eine gewisse Mystik und Unergründlichkeit. Die Spiegelungen scheinen die dunkelgrünen Reflexe der Baumkronen widerzuspiegeln, sie aufzuhellen, ihnen blaue und bläuliche Töne zu verleihen und das Wasser in leuchtende Farben zu tauchen. Auch die Baumkronen am Hochufer werden von der untergehenden Sonne angestrahlt und in kontrastierenden Lichttönen dargestellt.
Beschreibung des Gemäldes von Isaac Levitan "Auf der Wolga" (1888)
Das Gemälde zeigt das Ufer der Wolga, das in der Nähe des Wassers mit Gras bewachsen ist und auf einer Anhöhe mit dichten Sträuchern und Bäumen bedeckt ist, die im Wasser liegen, das in der fortschreitenden Dämmerung schimmert. Das Wasser gibt die Strahlen der untergehenden Sonne wieder, die über das Wasser gleiten, und verleiht ihm eine gewisse Mystik und Unergründlichkeit. Die Spiegelungen scheinen die dunkelgrünen Reflexe der Baumkronen widerzuspiegeln, sie aufzuhellen, ihnen blaue und bläuliche Töne zu verleihen und das Wasser in leuchtende Farben zu tauchen.
Auch die Baumkronen am Hochufer werden von der untergehenden Sonne angestrahlt und in kontrastierenden Lichttönen dargestellt. Im Vordergrund ist das Wasser des Flusses dank des Lichtspiels ganz weiß dargestellt. Das gegenüberliegende Flussufer ist nicht zu sehen; es ist der Künstler, der die Landschaft betrachtet und so den Eindruck ihrer Weite verstärkt.
Inmitten der grünen und blauen Färbung findet sich auf der steilen, grasfreien Lehmbank etwas warmes Ocker. Dieser bräunlich-rote Fleck leuchtet im Spiegel des Wassers und verdoppelt den Eindruck von Wärme. Und die hervorstehenden Brücken und das verlassene Boot in der Abwesenheit von Menschen in der Ferne verstärken das Gefühl von Trostlosigkeit und Verlorenheit, obwohl der Betrachter nicht beunruhigt und angespannt ist. Die fehlende Handlung und der fehlende Schwung vermitteln die traurigen und bewegenden Erfahrungen der Autorin. Die Darstellung der Wolga, die sich vor Einbruch der Dunkelheit ruhig ausbreitet, vermittelt einen Eindruck vom alltäglichen Leben an diesem großen russischen Fluss.
Der Himmel auf der Leinwand ist von gleichmäßiger gräulicher Farbe, fast ohne jegliche Schattierungen oder Nuancen; nur in den äußersten Ecken der Leinwand sind leichte Wolken zu erkennen. Das Gemälde "An der Wolga" verblüfft durch seine rührende Seelendurchdringung, es vermittelt den ängstlichen und unruhigen Zustand des Autors, der es mit besonderem philosophischen Sinn erfüllt. Die majestätische Landschaft des russischen Flusses und die herbe Lyrik der Wolgalandschaft eröffneten dem Autor ein ungewöhnliches Bild der russischen Natur und faszinierten ihn durch ihre kraftvolle epische Pracht.
Adblock bitte ausschalten!
Кому понравилось
Пожалуйста, подождите
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Sie müssen sich anmelden
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).



















Sie können nicht kommentieren Warum?
Am oberen Bildrand erhebt sich eine dichte Ufervegetation, bestehend aus Bäumen und Büschen. Die Darstellung ist nicht detailreich, sondern eher impressionistisch gehalten; die einzelnen Elemente verschwimmen und vermischen sich zu einem grünen Wand. Ein schwacher Lichtschein fällt von oben, wodurch eine gewisse Tiefe und Räumlichkeit erzeugt wird.
Im Vordergrund, auf dem Wasser, befindet sich ein kleines Boot. Seine Form ist nur schematisch angedeutet, und es wirkt fast wie ein zufälliger Bestandteil der Landschaft. Die Spiegelung des Bootes im Wasser ist deutlich erkennbar und verstärkt den Eindruck der Ruhe und Stille.
Die Komposition ist symmetrisch, was dem Bild eine gewisse Balance verleiht. Die ruhige Wasseroberfläche und die gedämpften Farben erzeugen eine Atmosphäre der Kontemplation und Melancholie. Es entsteht der Eindruck eines friedlichen Moments, eingefangen in der Natur.
Ein möglicher Subtext könnte die Darstellung der russischen Landschaft und ihrer Schönheit sein. Der Fluss, als Lebensader, wird hier in den Mittelpunkt gerückt. Die schlichte Darstellung des Bootes könnte für die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens oder die Bedeutung der Natur für die menschliche Existenz stehen. Die Stimmung des Gemäldes ist eher introspektiv und lädt den Betrachter ein, in die Stille der Landschaft einzutauchen und über die beschriebenen Themen nachzudenken.