Autumn forest. 1886 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – Autumn forest. 1886
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Das Gemälde "Herbstwald" von I.I. Lewitan wurde 1886 geschaffen. Wie schön ist es, den Herbst im Wald zu beobachten. Die farbenfrohe Kleidung der Bäume und Sträucher steht im Einklang mit der Natur. Wenn man in die Tiefe des Waldes blickt, sind die schwarzen und blendend weißen Stämme der Bäume deutlich zu erkennen. Diese Leere und gleichzeitig der Luxus der Farben lässt an das schöne Gefühl der Leichtigkeit der Seele denken. Der Künstler zeigt in seinem Frühwerk, wie nah ihm die Natur ist.
Beschreibung des Gemäldes Herbstwald von Isaac Levitan
Das Gemälde "Herbstwald" von I.I. Lewitan wurde 1886 geschaffen. Wie schön ist es, den Herbst im Wald zu beobachten. Die farbenfrohe Kleidung der Bäume und Sträucher steht im Einklang mit der Natur. Wenn man in die Tiefe des Waldes blickt, sind die schwarzen und blendend weißen Stämme der Bäume deutlich zu erkennen. Diese Leere und gleichzeitig der Luxus der Farben lässt an das schöne Gefühl der Leichtigkeit der Seele denken.
Der Künstler zeigt in seinem Frühwerk, wie nah ihm die Natur ist. Das Bild des Waldes, vermutlich zur Mittagszeit, stellt die Blätter im herbstlichen Sonnenlicht dar. Eine ungewöhnliche Stille. Nur das Rascheln der Blätter lässt dich leise gehen, ohne auf den Boden unter deinen Füßen zu achten.
Die Tiere haben sich bereits versteckt, und die gefallenen Blätter bedecken den Boden ordentlich.
Woran denkt der Landschaftsmaler bei diesem Werk? Hohe Gefühle oder die Erinnerung an ein Stück Kindheit in der Kleinstadt seiner Heimatstadt. Es gibt ein Bewusstsein für Freundlichkeit und Schüchternheit. Die Präsenz der beiden Farben Gelb und Rot fängt die Stimmung der Natur an diesem schönen Tag ein.
Es regnet zwar, aber das Laub bewegt sich kaum. Einsam wie nur was.
Wenn man genau hinhört, versuchen im Herbstwald tausend Geräusche zu entkommen. Sie sind so einfach in der Wahrnehmung, dass ich stundenlang stehen bleiben und dem Zwitschern der Vögel, die noch nicht weggeflogen sind, und dem Rauschen der Äste der Bäume lauschen möchte. Der Winter steht vor der Tür, und der Wald scheint sich auf den Schlaf vorzubereiten. Es ist eine gute Zeit, um Pilze zu sammeln - schauen Sie genau hin, es gibt so viele davon. Die rot-gelben Blätter bedecken sie einfach mit ihrem Tuch.
Das Bild "Herbstwald" wurde von dem Künstler in Moskau gemalt. Moderne Landschaftsstudien waren in Mode. Interessant ist, dass die Landschaft aus dem Gedächtnis entstanden ist und es keine Skizzen gab. Der Wald ist so real, die Freude an den leuchtenden Rottönen erinnert an die zukünftigen Fröste. Es wird ein Seelenfrieden geschaffen.
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Die Baumstämme, vielfach von Moos und Flechten bedeckt, wirken dicht aneinander gedrängt. Ihr Laub ist größtenteils abgefallen, sodass die Äste deutlich erkennbar sind. Einige wenige Blätter, in leuchtendem Rot und Gelb, klammern sich noch an die Zweige, setzen aber bereits einen Abschiedsfarbenmeer in Szene.
Die Lichtführung ist bemerkenswert. Ein gedämpftes Licht fällt von oben, wahrscheinlich durch die Lücken in den Baumkronen, und beleuchtet den Pfad und einige Baumstämme. Die restlichen Bereiche des Waldes liegen in einem tiefen Schatten, der eine gewisse Mysterienhaftigkeit ausstrahlt. Der Kontrast zwischen Licht und Schatten verstärkt die räumliche Tiefe der Szene und lenkt den Blick in die Ferne.
Die malerische Bearbeitung ist locker und impressionistisch. Die Pinselstriche sind sichtbar und geben der Oberfläche eine strukturierte Textur. Anstatt auf eine detaillierte Wiedergabe der einzelnen Elemente zu achten, konzentriert sich der Künstler darauf, die Atmosphäre und den Gesamteindruck des Waldes einzufangen.
Es liegt eine melancholische Stimmung über dem Bild. Der leere Pfad, die abfallenden Blätter und der dichte, schützende Wald suggerieren einen Übergang, ein Ende eines Zyklus. Man könnte die Darstellung als eine Reflexion über die Vergänglichkeit der Natur und die Schönheit des Verfalls interpretieren. Gleichzeitig vermittelt sie aber auch ein Gefühl von Geborgenheit und Frieden, das durch die warme Farbgebung und die dichte Vegetation entsteht. Der Wald wirkt als ein abgeschiedener Ort der Kontemplation und inneren Einkehr.