Spring in Italy 1. 1890 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – Spring in Italy 1. 1890
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Von diesem Maler gibt es zwei wunderbare Landschaften, die beide Italien und insbesondere dem Frühling in Italien gewidmet sind. Eigentlich ist der Frühling überall eine wunderbare Jahreszeit. Aber Levitan offenbart uns die italienische Quelle, was bedeutet, dass etwas in ihr steckt. Zwei Landschaften, die im selben Jahr und fast am selben Ort, in den Bergen, entstanden sind, aber wie unterschiedlich sie sind. Auf dem ersten Bild ist die Sonne wahrscheinlich schon untergegangen und die blühenden Bäume versinken langsam in der Dunkelheit.
Beschreibung des Gemäldes Frühling in Italien von Isaac Levitan
Von diesem Maler gibt es zwei wunderbare Landschaften, die beide Italien und insbesondere dem Frühling in Italien gewidmet sind.
Eigentlich ist der Frühling überall eine wunderbare Jahreszeit. Aber Levitan offenbart uns die italienische Quelle, was bedeutet, dass etwas in ihr steckt.
Zwei Landschaften, die im selben Jahr und fast am selben Ort, in den Bergen, entstanden sind, aber wie unterschiedlich sie sind.
Auf dem ersten Bild ist die Sonne wahrscheinlich schon untergegangen und die blühenden Bäume versinken langsam in der Dunkelheit. Aber die Sonne beleuchtet noch immer die fernen Schneegipfel, und die Dämmerung senkt sich allmählich auf die Berge. Ist es schön? Ja, aber man kann davon ausgehen, dass plötzlich Wolken am strahlend blauen Himmel aufgetaucht sind und ihre Schatten beginnen, über den Boden zu "laufen". Es mag sein, dass in diesem Land das Wetter manchmal sehr schnell seine Laune ändert, genau wie die Menschen, die dort leben.
Das zweite Bild ist ähnlich, nur dass dieses Mal die Sonne nicht untergeht, so dass die Landschaft eher hell und sonnig ist. Eine Landstraße, die in die Ferne führt, mit grünen Hügeln ganz oben. Und natürlich der schneebedeckte Berg, der mit seinem Schneewittchen glänzt. Schon auf der ersten Leinwand sind die zartrosa und weiß blühenden Apfelbäume in den dunklen Tönen deutlich zu erkennen. Es sieht von außen sehr schön aus, und die Hauptsache ist wildromantisch.
Levitan ist sich selbst treu geblieben und hat es sogar hier in Italien geschafft, alle Erwartungen zu übertreffen. Und doch sind seine russischen Landschaften unvergleichlich. Was allerdings stimmt - einheimische Räume hat Levitan viel besser und interessanter gemalt. Aber darum geht es nicht, sondern darum, dass er selbst in der italienischen Landschaft eine Farbenpracht vorfand und mit all den Farben der warmen Töne so schön und gefühlvoll vermitteln konnte.
Das ist es, was unser Auge anzieht - die Farben, von Dunkelgrün bis Kristallweiß. Und natürlich ist dies seine europäische Hymne an den Frühling, der immer und überall zu finden ist und wahrscheinlich immer sein wird.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Das ist wunderbar!
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Hinter diesen blühenden Bäumen erheben sich sanfte Hügelketten in warmen, erdigen Tönen. Die Landschaft scheint in einem Zustand der Erwachen zu sein, mit angedeuteten Farbtupfern, die auf eine wiederkehrende Vegetation hindeuten. Die Farbgebung ist subtil und vermittelt eine Atmosphäre der Ruhe und des Friedens.
Am Horizont, in der Ferne, ragen schneebedeckte Bergspitzen auf, die einen starken Kontrast zu der blühenden Landschaft im Vordergrund bilden. Der Schnee wirkt kühl und distanziert, doch gleichzeitig verleiht er der Szene eine gewisse Tiefe und Weite. Die Berge bilden eine Art Hintergrund, der die vergängliche Schönheit des Frühlings unterstreicht.
Der Himmel ist in Pastelltönen gehalten, mit einem Hauch von Rosa und Grau, der die gesamte Szene in ein sanftes Licht taucht. Die diffuse Beleuchtung trägt zum atmosphärischen Charakter des Gemäldes bei und lässt die Farben wirken, als würden sie aus dem Inneren heraus strahlen.
Die Komposition ist ruhig und ausgewogen. Der Betrachter wird in die Szene hineingezogen und fühlt sich fast mitten in der Natur wieder, umgeben von der Schönheit des beginnenden Frühlings. Die Darstellung wirkt nicht dokumentarisch, sondern vielmehr impressionistisch – es geht weniger um die genaue Wiedergabe der Realität als um die Wiedergabe der Stimmung und des Gefühls, das die Landschaft hervorruft. Es lässt sich ein Gefühl der Hoffnung und des Neubeginns erkennen, eingebettet in eine zeitlose Schönheit der Natur.