Gloomy day. 1895 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – Gloomy day. 1895
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Dieses Werk des berühmten russischen Malers Isaak Iljitsch Lewitan ist nichts anderes als eine einfache Pastellskizze aus einer Reihe von Skizzen des Künstlers. Aber welche Natürlichkeit, Dynamik und vor allem Vollständigkeit dieses Gemäldes erstaunt uns! Die Komposition ist sehr gut, ein schmaler Streifen Land trennt die beiden tobenden Elemente - Wasser und Himmel. Der Himmel nimmt zwei Drittel des Blattes ein, daher liegt die ganze Betonung auf ihm - auf seiner Dynamik und Größe.
Beschreibung des Gemäldes "Gloomy Day" von Isaac Levitan.
Dieses Werk des berühmten russischen Malers Isaak Iljitsch Lewitan ist nichts anderes als eine einfache Pastellskizze aus einer Reihe von Skizzen des Künstlers. Aber welche Natürlichkeit, Dynamik und vor allem Vollständigkeit dieses Gemäldes erstaunt uns! Die Komposition ist sehr gut, ein schmaler Streifen Land trennt die beiden tobenden Elemente - Wasser und Himmel.
Der Himmel nimmt zwei Drittel des Blattes ein, daher liegt die ganze Betonung auf ihm - auf seiner Dynamik und Größe. Die Wasseroberfläche ist unruhig und kräuselt sich, große Gewitterwolken biegen sich tief über dem Boden, sie sind leicht aufgelöst, was die Illusion von Bewegung erzeugt - die Wolken scheinen mit unglaublicher Geschwindigkeit zu rauschen, angetrieben von einem starken, böigen Wind.
An einigen Stellen kann man die Sonne erahnen: ein gelblicher Fleck Land, die Vorderseite einer Wolke, das lockert die Landschaft auf, gibt ihr Lebendigkeit, ein Gefühl von Veränderung, von dem, was in diesem Moment geschieht. Irgendwo ist der Himmel blau und klar, aber die Wolken sind so dicht, dass ein Sturm unvermeidlich scheint. Beklemmung durchdringt das Bild, ein Gefühl des drohenden Sturms.
Ein sintflutartiger Regen ist im Anmarsch! Die Kräuselungen des Wassers werden sehr natürlich wiedergegeben und der Himmel spiegelt sich sehr genau im Bild. In der linken Ecke des Bildes ist ein kleiner, einsamer Weidenzweig zu sehen, der sich im Wind wiegt. Die Farben betonen die Dramatik des Bildes und verleihen ihm Tiefe.
Satte Blau- und Blautöne von Wasser und Himmel, dunkelgrüner, fast schwarzer Wald in der Ferne und hellgraue Gewitterwolken, die das Sonnenlicht verdecken. All dies verleiht Levitans einfacher Skizze ein sehr emotionales und ausdrucksstarkes Aussehen und zeigt seine erstaunliche Fähigkeit, den sich verändernden Zustand der Natur einzufangen und zu vermitteln!
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Wolken, studiert die Wolken…
Himmlische Sahne, so wunderbar aufgeschlagen.
Die Wolken sind so weiß, so prächtig,
Sie geben Licht.
Ein himmlisches Paradies,
Unbegreiflich in seiner Beschaffenheit…
Die Wolken sind weiß und silbern,
Und manchmal lodern sie wie Feuer –
Wie goldenes Feuer.
So viele Assoziationen wecken sie!
Weinberge in Weiß,
Eine alte Stadt, hier dargestellt –
Eine Stadt kluger Herrscher, voller Licht.
Wolken, studiert die Wolken…
Ein Igel, der aus einem Hai gewachsen ist,
Wird dich unverhofft anlächeln –
Du bist erwachsen geworden.
Aber im Grunde genommen ein Kind.
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Im Vordergrund erstreckt sich eine ruhige Wasseroberfläche, die die grauen Töne des Himmels reflektiert. Die Reflexionen im Wasser sind nicht scharf, sondern wirken verschwommen und vibrierend, was die Unruhe des Moments noch verstärkt. Am linken Bildrand ragen einige Schilfhalme aus dem Wasser, sie bilden einen vertikalen Kontrapunkt zu den horizontalen Linien der Wasseroberfläche und des Horizonts.
Der Horizont ist kaum sichtbar, er verschwimmt in einem Band aus grünen und braunen Farbtönen, das eine angedeutete Uferlinie darstellt. Die Landschaft im Hintergrund ist nur schematisch angedeutet, ohne detaillierte Ausarbeitung.
Die Komposition wirkt ruhig und gleichmäßig, dennoch entsteht durch die düsteren Farben und die bedrohlichen Wolken ein Gefühl der Beklommenheit und des Unbehagens. Es scheint, als ob der Künstler eine Stimmung der Einsamkeit und der Verlassenheit einfangen wollte. Die reduzierte Farbpalette und die weichen Pinselstriche tragen zur subtilen und suggestiven Wirkung des Bildes bei.
Man könnte vermuten, dass hier mehr als nur eine reine Landschaftsdarstellung vorliegt. Es liegt eine tiefere, emotionale Ebene vor, die durch die Wahl der Farben und die Darstellung der Wolken evoziert wird. Der Betrachter wird in eine Welt der Stimmungen und des Zwielichts hineingezogen, in der die Schönheit der Natur mit einer gewissen Melancholie verbunden ist.