Wood distances. 1880-1890-e Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – Wood distances. 1880-1890-e
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Das Hauptthema in Levitans Werk ist die russische Natur. Er malte es mit Sorgfalt und Zärtlichkeit, als ob ein schlampiger Pinselstrich die Komposition des Bildes hätte zerstören und die Idee zerstören können. Oder sogar echte lebende Bäume und Gräser zu beschädigen. Unter seinen Gemälden befinden sich viele berühmte Werke. Wenn man sie betrachtet, kann man sich leicht von der Liebe des Künstlers zu seinem Land anstecken lassen, von den Gefühlen, die ihn beim Malen überwältigten. Freude, Triumph, Hoffnung auf die Zukunft, Traurigkeit, stille Erwartung, Melancholie - die Palette der Stimmungen, die Levitan durch die Bilder der Natur vermittelt, ist schier endlos und beeindruckend in ihrem Reichtum.
Beschreibung des Gemäldes "Lesnaya Dalina" von Isaac Levitan.
Das Hauptthema in Levitans Werk ist die russische Natur. Er malte es mit Sorgfalt und Zärtlichkeit, als ob ein schlampiger Pinselstrich die Komposition des Bildes hätte zerstören und die Idee zerstören können. Oder sogar echte lebende Bäume und Gräser zu beschädigen.
Unter seinen Gemälden befinden sich viele berühmte Werke. Wenn man sie betrachtet, kann man sich leicht von der Liebe des Künstlers zu seinem Land anstecken lassen, von den Gefühlen, die ihn beim Malen überwältigten.
Freude, Triumph, Hoffnung auf die Zukunft, Traurigkeit, stille Erwartung, Melancholie - die Palette der Stimmungen, die Levitan durch die Bilder der Natur vermittelt, ist schier endlos und beeindruckend in ihrem Reichtum. Es scheint unmöglich, so viele Emotionen durch Wälder und Felder zu vermitteln. Aber der Künstler hat es trotzdem geschafft.
"Forest Dalai" ist in Grüntönen gehalten - im Bild finden sich viele Schattierungen von Grün, seine Mischungen mit anderen Farben und sich selbst, denn das Bild zeigt einen Wald, der sich bis zum Horizont erstreckt und ein wenig an das Meer erinnert.
Eine Landstraße führt durch ein kleines Feld - wenn man seiner Fantasie freien Lauf lässt, kann man sich leicht vorstellen, wie warm der Straßenstaub ist und wie angenehm es ist, mit bloßen Füßen darauf zu laufen. Aber die Straße ist nicht die Hauptsache auf diesem Bild. Die Hauptsache auf dem Bild ist der Wald. Es ist gekonnt und präzise dargestellt, es vereint zahlreiche Schattierungen derselben Farbe, und am Rand ist es dunkler, und zum Horizont hin verblasst es, wird heller und ist fast nicht mehr vorhanden. Und über ihm erstreckt sich der weite Himmel.
Levitans Himmel verdient ein Lied - er ist immer leicht verblasst, von sehr präziser himmlischer Farbe, er hat gelbe und weiße Wolken und Streifen von Azur und ein bisschen Grau. Er bedeckt den Wald wie eine Kuppel, so groß wie er ist.
Und wenn man sich das Bild ansieht, fragt man sich unweigerlich, wohin man wohl gehen würde, wenn man dieser Straße in den dunklen Wald folgen würde.
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Die Farbpalette wird von zahlreichen Grüntönen dominiert, die in unterschiedlichen Abstufungen und Texturen wiedergegeben werden. Diese reichen von dem leuchtenden Gras der Wiesen bis hin zu den dunkleren, fast moosbewachsenen Blättern der Bäume. Die Verwendung von Pinselstrichen ist deutlich erkennbar und trägt zur lebendigen, impressionistischen Wirkung der Darstellung bei. Die Farbaufträge sind nicht glatt, sondern wirken eher locker und spontan aufgetragen, was eine gewisse Bewegung und Lebendigkeit suggeriert.
Der Himmel ist nur schemenhaft angedeutet, ein blasses Grün-Grau, das sich mit der grünen Umgebung vermischt und eine diffuse Atmosphäre erzeugt. Dies verstärkt den Eindruck von Weite und Unendlichkeit.
In diesem Bild wird nicht so sehr eine genaue, realistische Darstellung angestrebt, sondern vielmehr die Atmosphäre und der Eindruck des Waldes eingefangen. Der Weg, der sich in die Ferne verliert, könnte als Symbol für die Reise des Lebens interpretiert werden, oder für die Sehnsucht nach dem Unbekannten. Die Abgeschiedenheit und die überwältigende Natur lassen zudem eine Reflexion über die menschliche Position in der Welt zu. Die Dominanz des Grüns und das Lichtspiel erwecken Assoziationen zu Vitalität, Wachstum und der Kraft der Natur. Es liegt eine gewisse Melancholie in der Darstellung, eine stille Kontemplation der Landschaft und ihrer unberührten Schönheit.