Dmitry Donskoy in the Kulikovo field. 1805 Oil on canvas. 118h167 RM Orest Adamovich Kiprensky (1782-1836)
Orest Adamovich Kiprensky – Dmitry Donskoy in the Kulikovo field. 1805 Oil on canvas. 118h167 RM
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Maler: Orest Adamovich Kiprensky
Orest Adamovich Kiprensky war ein berühmter russischer Porträtmaler, ein begabter Zeichner und Professor an der Akademie der Künste. Einer der größten russischen Meister des romantischen Porträts begann wie alle Studenten der Akademie der Künste mit der Historienmalerei. Im Jahr 1805 erhielt der Künstler den Auftrag, ein großes Programmwerk über den Großfürsten Dmitrij Donskoj zu malen, der im Kampf mit Mamai dargestellt wird und nach seinem Sieg inmitten seiner Soldaten in einem Hain stirbt.
Beschreibung des Gemäldes von Orest Kiprensky "Dmitry Donskoy auf dem Kulikovo-Feld".
Orest Adamovich Kiprensky war ein berühmter russischer Porträtmaler, ein begabter Zeichner und Professor an der Akademie der Künste. Einer der größten russischen Meister des romantischen Porträts begann wie alle Studenten der Akademie der Künste mit der Historienmalerei.
Im Jahr 1805 erhielt der Künstler den Auftrag, ein großes Programmwerk über den Großfürsten Dmitrij Donskoj zu malen, der im Kampf mit Mamai dargestellt wird und nach seinem Sieg inmitten seiner Soldaten in einem Hain stirbt. Der Künstler, damals noch Student, meistert die Aufgabe mit Bravour und erhält für das Gemälde eine Goldmedaille ersten Ranges, die es ihm ermöglicht, im Ausland zu arbeiten.
Nationalgeschichtliche Themen gehören seit jeher zum Programm des Kunstunterrichts. Kiprensky stellt die Szene in der besten Tradition der italienischen und flämischen Malerei dar - großformatig, farbig und dynamisch.
Der Großherzog, dessen Figur leicht links von der Mitte positioniert ist, streckt seine Hände in einer betenden Bewegung in den Himmel und dankt dem Himmel für den Sieg über den Feind. Seine Krieger, die an der blutigen Schlacht teilgenommen haben, sind um Dmitry Donskoy versammelt.
In ihren Gesichtern sind Überraschung und Freude über die Nachricht zu lesen, dass ihr Anführer lebt. Die Landschaft im Hintergrund - ein wichtiger Teil des klassischen Gemäldes - ist zu sehen, und die dunklen Wolken am Himmel schwingen im Einklang mit der Stimmung des Gemäldes.
Die Farbgebung des Werks spielt eine der wichtigsten Rollen. Die Harmonie der lebendigen Töne, die blutroten und smaragdgrünen Schattierungen verbinden sich zu einem unbekannten Farbenspiel. Die scharfen Bewegungen der Helden, der präzise Faltenwurf ihrer Kleidung, die auffälligen Farbtöne und natürlich die korrekt gruppierte Komposition tragen dazu bei, dass das Bild als eine einzige klare Handlung wahrgenommen wird, als wäre es einer Bühnenaufführung entsprungen.
Kiprensky hat ein klassisches Werk in bester akademischer Tradition geschaffen und wurde zu Recht dafür belohnt.
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Um diese zentrale Szene herum gruppieren sich weitere Personen, deren Gesten und Gesichtsausdrücke ein Bild von Aufregung und Konflikt vermitteln. Links von der zentralen Figur steht eine Person in einem purpurnen Gewand, die mit einer Hand auf die Schulter der verletzten Person drückt, während die andere Hand nach vorne gestoßen ist. Eine weitere Gestalt, bekleidet mit einer grünen Tunika und einem weißen Haar, scheint ebenfalls in den Konflikt verwickelt zu sein.
Die Komposition ist von einem dunklen, bewaldeten Hintergrund geprägt, der die Szene zusätzlich betont und eine Atmosphäre der Bedrohung und des Dramas erzeugt. Die Bäume im Hintergrund sind dicht und wirken fast bedrohlich, was die Enge und Intensität des Moments verstärkt.
Die Farbgebung ist durch warme, kräftige Töne, insbesondere Rot und Weiß, dominiert, die im Kontrast zum dunklen Grün des Hintergrunds stehen. Das Rot der Robe der verletzten Person zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich und unterstreicht die Verletzlichkeit und den Schmerz dieser Figur. Die weißen Gewänder der anderen Personen verleihen der Szene eine gewisse Erhabenheit, aber auch einen Hauch von Unschuld, der durch die Umstände zunichte gemacht wird.
Es lässt sich vermuten, dass es sich um eine Darstellung eines Machtkampfes, einer Knechtschaft oder einer Unterwerfung handelt. Die unterschiedlichen Gewänder und die Körperhaltungen der Figuren deuten auf unterschiedliche soziale Positionen und Rollen hin. Der Kampf um die Kontrolle, möglicherweise um ein Territorium oder eine Autorität, ist offensichtlich. Der Kontrast zwischen der königlichen Robe und den einfacheren Gewändern der anderen Personen könnte auf einen Konflikt zwischen einem Herrscher und seinen Untertanen oder Rivalen hindeuten. Die dargestellte Szene ist von einer tiefen emotionalen Intensität geprägt und scheint ein Moment der Entscheidung oder des Zusammenbruchs einzufangen.