Brueghel, Pieter The Elder – Охотники на снегу - январь 1565, 117х162, * Kunsthistorisches Museum
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Kunsthistorisches Museum (Les chasseurs dans la neige) – Brueghel, Pieter The Elder -- Охотники на снегу - январь 1565, 117х162,
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BEMERKUNGEN: 6 Ответы
Die Welt Breugels
1.
Die Jäger
Im Hintergrund ist eine Stadt zu sehen –
verknotet in Gassen,
und dicht mit Schnee bedeckt.
Wahrscheinlich alt… kaum jung.
Quadratische Eisbahnen glänzen –
Dort wohnt wohl Freude.
Unheimliche schwarze Figuren –
Oder sagen sie etwas anderes?
Die Jäger kehren nach Hause zurück.
Die Bäume sind dunkel und verzweigt.
Eine Horde Hunde, sichtbar zufrieden mit ihrem Schicksal.
Sehr sauber.
Ein Lagerfeuer brennt, da ist ein Gasthof,
und ein Schild verkündet,
dass es dort eine gemütliche Welt gibt,
und das Essen Kraft verleiht.
Und ein zarter Busch, als wäre er plötzlich
aus dem Rand
des Bildes gerissen,
vollendet dieses Winterparadies
auf wunderbare und wundersame Weise.
2.
Die Zählung in Bethlehem
Wie ist der Schnee in Bethlehem?
Er hat die Häuser bis zu den Dächern bedeckt.
Wer ist dieser große Mann?
Ist es nicht für ihn, dass der Schnee gefallen ist?
Gemütlichkeit,
die sich im Inneren
der Wohnungen verbirgt,
die man sich kaum vorstellen kann.
Mögen die Kalender schweigen –
wir sollen die Vergangenheit preisen.
Ja, die Zählung… sie findet statt.
Fremde Menschen betreten das Haus.
Alle Zeiten werden vergehen,
und ihre Weisen urteilen, soweit es ihnen möglich ist.
3.
Der Fall des Ikarus
Man sieht Ikarus nicht sofort.
Das alte Wasser wird blau.
Verschiedene Schiffe fahren dahin,
man darf die Realität nicht hassen.
Die Sonne scheint in der Höhe,
und ein fleißiger Pflüger arbeitet.
Sein Leben ist kaum süß,
aber er lebt – er hat die Grenze noch nicht erreicht.
Welche Füße haben plötzlich
das grüne Wasser zerrissen?
Ach, träume nicht von Freiheit! –
Denn es gibt sie überhaupt nicht in der Umgebung!
Es gibt diese dichte, materielle Welt.
Jeder kühne Versuch ist sinnlos
und völlig absurd.
Dein Sohn ist gestorben, verstehe das, Daedalus…
4.
Bauernhochzeiten und Feste
Sie tragen Torten auf Tabletts,
rote Jungen. Es riecht nach Schweiß.
Alle sind betrunken und die Witze sind kräftig.
Sei nicht traurig! Sei kein Narr.
Rot ist gut, grün ist gut.
Dicke Bauern mit vollen Bäuchen.
Wenn man feiern will – dann von Herzen,
auch wenn man Christ ist.
5.
Kinder spielen
Die Kinder spielen wie überall,
sie planschen vergnügt im Fluss.
Und die Mütter lächeln unwillkürlich
bei den Tricks im Wasser.
Die Mädchen drehen sich umher,
und der Wind füllt ihre Röcke.
Und sie stellen sich als Rad vor,
ein Junge stellt
eine Figur dar – zur Freude aller.
Und diese gehen auf Stelzen.
So findet die Erwachsenwerdung statt –
sie ist eines der wichtigsten Themen.
Auf der Stange – oh je –
möchte man Geschicklichkeit zeigen.
Ein Vergnügen. Wenn du erwachsen wirst, dann Arbeit,
die deine Zukunftsperspektiven füllen wird.
Oh, saftige Welt, materielle Welt!
Wenn wir unter den Himmeln leben,
dann wird jeder Moment hell sein –
solange wir ihn nicht selbst verderben.
6.
Nach Stichen
Große Fische verschlingen kleine –
das ist das Gesetz, es gilt für alle.
Spanien wird die Niederlande mit unvergleichlicher Begeisterung verschlingen.
Der Sünde ist klar.
Hier kämpfen Truhen und Sparbüchsen,
so gut sie können, widerstehen sie.
Und in diesem Kampf sind beide leidenschaftlich.
Die Gier vergiftet das Leben.
Aber der Fischer hat bereits das Innere
des riesigen Tieres aufgeschlitzt, das am Ufer liegt.
Es gibt viele Beute – aber nur ein taubes Herz,
und kein Gebet klingt im Kopf.
Und in seinem Inneren – Krebse, Muscheln, andere
Fische, die andere gefressen haben.
Und hier glänzen goldene Münzen,
die man zu gerne anfassen würde.
Und hier sind nur Symbole und Zeichen,
und wir können sie überhaupt nicht verstehen.
Und im dunklen Himmel verborgen – Tierkreiszeichen –
sie schweigen, als ob das Leben bedeutungslos wäre.
7.
Sprichwörter und Redewendungen
Die Sprichwörter der Muttersprache
hat er in Bilder von Schicksalen übersetzt.
Du siehst ein Haus, streng gebaut,
Balken, Decke… eher eine Verkleidung.
Es gibt Risse in jedem (schrecklich!) Dach!
Und das Lächeln verschwindet sofort von den Lippen.
Seid leise, helle Farben! Seid leiser!
Die Welt ist überhaupt unerträglich grob!
Sprichwörter verbergen eine geheime Bedeutung,
ist es einfach, sie zu verstehen? Antworte…
Hier ist der Winter. Ein Kind rollt einen Hügel hinunter.
Und sein Mantel hat die Farbe von Kupfer.
Eine magische Insel verbirgt sich vor dem Verstand.
Jeder kennt seinen eigenen Weg. So ist es.
Aber die Realität ist sehr klobig,
um sie in fünf Stücken zu bewerten.
Sie haben versucht, das Unendliche mit Ihren bescheidenen Kräften zu erfassen. Aber Bruegel ist so tiefgründig und weise, und gleichzeitig so einfach und verständlich.
Dank dieser großartigen Menschen, zu denen zweifellos Bruegel gehört, können wir uns vorstellen, wie die Menschen vor 500 Jahren gelebt haben. Das ist WUNDERVOLL.
Любимая.
Ein tolles Bild... so viel darin enthalten...
Und die Gedichte sind fantastisch...
Es ist schön, diese Seite zu verlassen.
Eine Szene in der Bibliothek aus „Solaris“
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Im Vordergrund bewegt sich eine Gruppe von Jägern durch den Schnee. Sie sind in dunkle Mäntel gehüllt und tragen Waffen, was ihre Tätigkeit eindeutig verweist. Ein braun gefleckter Hund begleitet sie eifrig. Ihre Gesten und Körperhaltungen deuten auf eine angeregte Jagd hin, doch gleichzeitig wirkt die Szene fast theatralisch, fast wie eine Inszenierung.
Hinter den Jägern erstreckt sich eine weite, verschneite Fläche, die bis zu einem kleinen Dorf oder einer Siedlung führt. Die Häuser sind mit dicken Schneedecken bedeckt und wirken verlassen und still. Ein stillgelegter Fluss oder ein See, teilweise ebenfalls mit Eis bedeckt, zieht sich durch die Szene und verleiht ihr eine gewisse Ruhe. Im Hintergrund erheben sich einige kahle Bäume, die dem Bild eine gewisse Dramatik verleihen. Ein einzelner Vogel fliegt hoch über der Landschaft.
Die Komposition wirkt sorgfältig durchdacht. Die Diagonale der Jäger und des Sees führt das Auge tiefer in die Szene, während die vertikalen Linien der Bäume eine Balance schaffen.
Die Darstellung der Winterlandschaft und der Jäger lässt verschiedene Interpretationen zu. Die Jagd kann als Symbol für die menschliche Aktivität und den Kampf gegen die Natur verstanden werden. Gleichzeitig wirkt die Szene aber auch von einer gewissen Melancholie durchzogen. Der Schnee und die Kälte erzeugen eine Atmosphäre der Isolation und Stille. Die kleinen menschlichen Figuren im Angesicht der weiten, verschneiten Landschaft unterstreichen die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens und die Macht der Natur. Es liegt eine stille Kontemplation über die Jahreszeit und die menschliche Existenz in der Darstellung vor. Die leere Weite der Landschaft und die scheinbare Abwesenheit von Leben suggerieren auch eine Reflexion über die Einsamkeit und die Vergänglichkeit der Zeit.