Lady Smith (Charlotte Delaval) and Her Children (George Henry, Louisa, and Charlotte) Joshua Reynolds (1723-1792)
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Joshua Reynolds – Lady Smith (Charlotte Delaval) and Her Children (George Henry, Louisa, and Charlotte)
Ort: Metropolitan Museum of Arts, New York.
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Die Kinder sind in unterschiedlichen Posen dargestellt, was ihre Individualität hervorhebt. Der älteste Junge scheint in eine Bewegung involviert zu sein, während die beiden jüngeren Kinder sich eng an die Mutter schmiegen. Das Mädchen im Vordergrund blickt direkt den Betrachter an, was eine gewisse Nähe und Unmittelbarkeit erzeugt.
Die Farbgebung ist von einer warmen, goldenen Tönung geprägt, die das Bild in einen sonnendurchfluteten Schein hüllt. Der Hintergrund, der aus einem verschwommenen Wald und einem blauen Himmel besteht, wirkt dynamisch und verleiht dem Bild Tiefe. Die Malweise ist locker und impressionistisch, was dem Werk eine gewisse Spontaneität und Lebendigkeit verleiht.
In der Komposition wird eine Balance zwischen der formalen Darstellung der Frau und der spielerischen Darstellung der Kinder gefunden. Es scheint, als wolle der Künstler sowohl die soziale Stellung der Frau als auch die Zärtlichkeit und den Zusammenhalt der Familie betonen.
Es lassen sich verschiedene Subtexte erkennen. Die Darstellung der Mutter und ihrer Kinder könnte als eine Verherrlichung der bürgerlichen Familie interpretiert werden, die zu dieser Zeit ein wichtiges Ideal war. Gleichzeitig deutet die natürliche Darstellung der Kinder auf eine Abkehr von den starren Konventionen der höfischen Porträtmalerei hin. Die Bewegung des Jungen und die Nähe der Kinder zur Mutter lassen auch auf eine dynamische Familienbeziehung schließen, die von Zuneigung und Geborgenheit geprägt ist. Der Hintergrund, der in seiner Malweise fast wie eine Studie wirkt, könnte als Symbol für die Unbeständigkeit des Lebens interpretiert werden, während die Familie als ein sicherer Hafen in dieser Unbeständigkeit dargestellt wird.