Ullswater John Glover (1767-1849)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
John Glover – Ullswater
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Hügelketten, die am Ufer des Sees aufragen, sind von einer düsteren Atmosphäre umgeben. Der Himmel ist bedeckt mit schweren Wolken, deren Grau den warmen Farben im Vordergrund einen starken Kontrast bildet. Diese Wolken verleihen der Szene eine gewisse Schwere und Melancholie, während das Licht, das durchbricht, die Landschaft in ein gedämpftes, fast mystisches Licht taucht.
Im Feld sind mehrere Tiere zu erkennen, vermutlich Rentiere oder Hirsche, die friedlich grasen. Ihre Anwesenheit verstärkt den Eindruck von Wildnis und Unberührtheit. Die Komposition lenkt das Auge zunächst auf das Feld und den Pfad, bevor es sich über den See hinweg zu den fernen Bergen bewegt.
Die Darstellung vermittelt ein Gefühl der Ruhe und Kontemplation. Der Kontrast zwischen dem warmen Vordergrund und dem kühlen Hintergrund erzeugt eine Spannung, die den Betrachter dazu anregt, über die Vergänglichkeit der Natur und die Schönheit des Augenblicks nachzudenken. Es liegt eine gewisse Sehnsucht in der Luft, ein Verlangen nach der Weite und Freiheit der Landschaft. Die Szene scheint einen Moment der Stille einzufangen, bevor sich das Wetter ändert oder die Tiere weiterziehen. Der Pfad symbolisiert möglicherweise den Weg des Lebens, der uns durch unbeständige Zeiten führt, während die Natur als Zeugin und Trostspenderin wirkt.