Sunset (Twilight); Atardecer Joaquin Mir Trinxet (1873-1940)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Joaquin Mir Trinxet – Sunset (Twilight); Atardecer
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Vordergrund ragen mehrere Zypressen auf, ihre dunklen Silhouetten bilden einen starken Kontrast zum helleren Himmel. Sie sind dicht aneinander gereiht und scheinen in den Himmel zu streben, was eine gewisse Erhabenheit und vielleicht auch Sehnsucht suggeriert. Ihre vertikale Ausrichtung lenkt den Blick nach oben, hin zur Himmelsregion.
Der Himmel selbst ist ein komplexes Farbspiel. Rosa- und Orangetöne vermischen sich mit Blautönen, wodurch ein Eindruck von flüchtiger Schönheit entsteht. Ein schmaler Halbmond leuchtet hell am Firmament, ein Zeichen für die beginnende Nacht. Die Wolken sind locker aufgetragen, was dem Himmel eine dynamische, fast bewegte Qualität verleiht.
Im rechten Vordergrund findet sich eine kleine Gruppe blühender Blumen in warmen Rot- und Gelbtönen. Diese bilden einen leuchtenden Akzent im ansonsten eher gedämpften Farbschema und stehen möglicherweise für Hoffnung oder Neubeginn inmitten der Dunkelheit.
Die Malweise ist locker und impressionistisch, mit sichtbaren Pinselstrichen, die eine gewisse Spontaneität vermitteln. Die Konturen sind verschwommen, was zu einer Atmosphäre der Unbeständigkeit beiträgt.
Subtextuell könnte das Werk als Reflexion über Vergänglichkeit und den Kreislauf der Natur interpretiert werden. Der Übergang von Tag zu Nacht symbolisiert den Wandel und die ständige Veränderung des Lebens. Die Zypressen könnten für Beständigkeit stehen, während die Blumen die flüchtige Schönheit der Gegenwart repräsentieren. Insgesamt erzeugt das Bild eine Stimmung der stillen Kontemplation und des friedlichen Abschieds.