View of L’Aleixar Joaquin Mir Trinxet (1873-1940)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Joaquin Mir Trinxet – View of L’Aleixar
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Ein schmaler Weg führt in die Tiefe, begleitet von einer einzelnen Gestalt zu Pferd, die sich fast unscheinbar in das Landschaftsbild einfügt. Diese Figur könnte als Symbol für Reise oder Bewegung interpretiert werden, doch sie lenkt nicht vom Gesamteindruck ab. Die Häuser am Hang sind nur schematisch angedeutet, kaum mehr als Farbflecken, was ihre Bedeutung im Vergleich zur Natur reduziert.
Der Himmel ist von einer dynamischen Wolkenformation durchzogen, die dem Bild eine gewisse Dramatik verleiht. Das Licht scheint von oben zu kommen und wirft lange Schatten über das Feld, wodurch ein Gefühl der Weite und des Raumes entsteht. Die Komposition ist ruhig und harmonisch; die horizontalen Linien der Hügel und des Himmels erzeugen Stabilität, während die vertikalen Elemente wie die Bäume und die Gestalt auf dem Pferd einen interessanten Kontrast bilden.
Es liegt eine gewisse Melancholie über dem Bild, vielleicht durch die trostlose Landschaft und die einsame Figur verstärkt. Dennoch ist es nicht ein düsteres Werk; vielmehr vermittelt es ein Gefühl von stiller Schönheit und der unberührten Kraft der Natur. Die Malerei scheint weniger an einer genauen Darstellung interessiert zu sein als vielmehr daran, eine Stimmung einzufangen – einen Moment der Kontemplation inmitten einer weitläufigen Landschaft. Die reduzierte Farbpalette und die lockere Pinselführung lassen auf ein Interesse am Impressionistischen schließen, wobei jedoch eine eigene, charakteristische Handschrift erkennbar ist.