Kyiv (Imperial Garden) Jan Stanislawski
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Jan Stanislawski – Kyiv (Imperial Garden)
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Vordergrund dominiert eine dunkle, felsige Formation. Die Farbgebung ist hier gedämpft, mit tiefen Violett-, Braun- und Blautönen, die einen Eindruck von Schwere und Unbeweglichkeit vermitteln. Die Textur wirkt rau und unregelmäßig, was die Beschaffenheit des Gesteins betont. Einige vereinzelte Büsche oder Sträucher sind angedeutet, ihre Farben passen sich dem Gesamtton der Felsformation an.
Der Farbton der Landschaft ist insgesamt warm gehalten, mit einem vorherrschenden Rot- und Brauntönen, die in den Himmeln und auf dem ebenen Grund zu finden sind. Diese Farbwahl erzeugt eine Atmosphäre von Wärme, die jedoch durch die düstere Stimmung des Vordergrunds und die distanzierte Darstellung der Stadt im Hintergrund relativiert wird.
Die Komposition ist so angelegt, dass sie einen gewissen Grad an Unbehagen hervorruft. Die dunkle Felsformation im Vordergrund wirkt wie eine Barriere, die den Blick auf die Stadt versperrt. Es entsteht ein Gefühl von Sehnsucht und unerreichbarer Ferne. Der Künstler scheint hier nicht nur eine Landschaft zu zeigen, sondern auch eine innere Verfassung, eine Auseinandersetzung mit Verlust oder Entfremdung. Die diffuse Lichtführung trägt dazu bei, dass die Konturen verschwimmen und die Realität in einen Zustand der Unsicherheit getaucht wird. Es liegt ein Hauch von Vergänglichkeit über dem Bild, als ob die dargestellte Szene kurz vor dem Verschwinden steht.