Vigilance embracing Peace Jacob de Backer (1555-1591)
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Jacob de Backer – Vigilance embracing Peace
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Die Komposition ist dynamisch und von einer theatralischen Geste geprägt: Die Figur, die Wachsamkeit repräsentiert, hebt ihren Arm in den Himmel, als wolle sie eine Verbindung zwischen Krieg und Frieden herstellen. Der Kontrast zwischen den Farben – das satte Grün des Friedensgewandes und das leuchtende Gold der Rüstung – verstärkt diese Dichotomie zusätzlich.
Im oberen Bildbereich schwebt ein Putto, der einen weiteren Olivenzweig hält, was die Botschaft des Friedens unterstreicht. Ein zweiter Putto, begleitet von einem Storch, befindet sich im Vordergrund und scheint eine Beobachterrolle einzunehmen; der Storch ist traditionell ein Symbol für Glück und Treue.
Der Hintergrund zeigt eine Landschaft mit einer Burg oder Festung in der Ferne, die möglicherweise auf die Notwendigkeit militärischer Verteidigung hinweist, um den Frieden zu bewahren. Die dunklen Wolken im Himmel erzeugen einen Kontrast zur Helligkeit der Figuren und deuten auf mögliche Bedrohungen hin, gegen die Wachsamkeit und Frieden gemeinsam bestehen müssen.
Die Malerei scheint eine komplexe Beziehung zwischen Krieg und Frieden zu thematisieren – nicht als Gegensatz, sondern als zwei Seiten derselben Medaille. Die Umarmung der beiden weiblichen Figuren suggeriert eine harmonische Verbindung, in der Wachsamkeit den Frieden schützt und erhält, während der Friede die Stärke der Wachsamkeit mildert. Es ist eine Darstellung von Ausgeglichenheit und dem Zusammenspiel von Gegensätzen, um ein höheres Ziel zu erreichen: das dauerhafte Bestehen des Friedens.