Guerin, Pierre Narcisse – Morpheus and Iris Hermitage ~ part 14 (Hi Resolution images)
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Hermitage ~ part 14 – Guerin, Pierre Narcisse - Morpheus and Iris
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BEMERKUNGEN: 22 Ответы
Iridia-Ideal!!!
Wie schön!
Wahrscheinlich ist ihr Brustimplantat aus Silikon.
Eine helle, sorgenfreie Stimmung vermittelt das Bild. Es erinnert an eine unbeschwerte und wunderschöne Jugend. – Mir gefällt es sehr gut.
Hier ist das Paradies.
Es ist sehr schön, ich möchte das alles gerne im Original sehen!
Unglaublich schön. Einfach fesselnd!
Göttlich. Ich muss von Khabarowsk fliegen und es mir ansehen. Im Januar.
Die Homosexualität wurde so dargestellt.
Göttlich
Luftig, porzellanartig, glatt. Wunderbar angenehm!
Es ist zwar schön, sogar sehr schön, aber Morpheus sieht aus wie ein Hermaphrodit.
Es gibt keine Worte…!!!
Vor einer solchen Schönheit möchte man weinen. Es scheint, als ob Gott die Menschen vollkommen, erhaben und edel geschaffen hat. Warum streben nicht mehr viele danach, so zu sein?
Blog über Sexualität: com/land? new-rq.html
Bei Irid ist das Gesicht zu puppenhaft.
Das Gesehene zieht nicht nur den Verstand, sondern auch das Herz unwiderstehlich zur Verehrung des Schönen. Die Perfektion, die in den Wolken schwebt... Wenn man an dieses Gemälde denkt, überkommt einen jedes Mal ein Gefühl der Begeisterung, wo Harmonie und Zärtlichkeit verschmelzen und einen in eine Welt geheimnisvoller Träume entführen, die vom Künstler so fein angedeutet werden.
Es ist nicht schlimm, etwas zu sehen und dann zu sterben.
Dieses Gemälde ist von göttlicher Schönheit!
Eines der besten Meisterwerke der Welt!
An die Deppen:
- Liebe Deppen, lasst bitte keine weiteren eurer widerlichen, dummen Kommentare mehr hinterlassen!
Kunst ist nichts für euch.
Als Kind lag unter einem Glas auf meinem Schreibtisch eine schwarz-weiß Zeitungskopie dieses Gemäldes. Aber selbst durch diese Reproduktion war erkennbar, dass es göttlich ist!
Das Aussehen dieses Bildes auf einem Foto ist nicht mit dem zu vergleichen, was das menschliche Auge direkt wahrnimmt. Mich persönlich hat dieses Gemälde durch seine Schönheit und die Detailgenauigkeit beeindruckt. Außerdem strahlt es eine sehr warme Atmosphäre aus, die einen innerlich erhellt.
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Darüber, eingebettet in eine Wolkenlandschaft, befinden sich zwei Figuren. Eine junge Frau, irisierend und von ätherischer Schönheit, sitzt auf einer Wolke. Ihre Haltung ist elegant und distanziert, und ihre Augen fixieren den Betrachter mit einer gewissen Melancholie. Der Hintergrund hinter ihr ist von einem strahlenden Licht durchzogen, das einen Hauch von Göttlichkeit vermittelt.
Zwischen der schlafenden Frau und der Wolkenlandschaft schwebt eine kleine, geflügelte Gestalt – ein Amor, der eine Art Verbindung zwischen den beiden Welten herzustellen scheint. Er scheint in die Richtung der schlafenden Frau zu blicken, was eine gewisse Aktivität oder Handlung andeutet.
Die Farbgebung des Gemäldes ist von einer weichen, pastellfarbenen Palette dominiert, die die Träumerei und die Leichtigkeit der Szene unterstreicht. Der dunkle Hintergrund, der die schlafende Frau umgibt, verstärkt den Eindruck von Tiefe und Isolation und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Figuren im Himmel.
Die Szene deutet auf die Macht des Schlafes und der Träume hin. Die erwachende Frau könnte die menschliche Seele symbolisieren, die von der himmlischen Welt besucht wird. Iris, die Göttin der Regenbögen und Botin der Götter, könnte die Inspiration oder die Überlieferung von Botschaften aus einer höheren Sphäre repräsentieren. Der Amor, als Vermittler der Liebe und des Begehrens, fügt eine weitere Ebene der Interpretation hinzu, indem er möglicherweise die Verbindung zwischen der irdischen und der göttlichen Welt herstellt. Die Darstellung der Körperlichkeit, besonders der schlafenden Frau, steht im Kontrast zur ätherischen Darstellung der himmlischen Figuren und betont die Dualität zwischen der sterblichen und der unsterblichen Welt.