Uele, Jean-Pierre-Laurent. An ancient statue in Rabbath in Gozo Hermitage ~ part 12
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Hermitage ~ part 12 – Uele, Jean-Pierre-Laurent. An ancient statue in Rabbath in Gozo
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Der Fels, in den die Statue eingebettet ist, ist grob und ungeschliffen, was den Eindruck von Alter und Vergänglichkeit verstärkt. Die Textur des Gesteins ist durch die Aquarelltechnik eindrucksvoll wiedergegeben und vermittelt ein Gefühl von Rauheit und Wildheit. Über der Statue wächst spärliche Vegetation, die dem Bild eine gewisse Lebendigkeit verleiht.
Im Vordergrund des Bildes befinden sich drei Personen. Links steht ein Mann in traditioneller Kleidung, der eine Art Koffer oder Behälter in den Händen hält. Seine Haltung ist gedankenverloren, sein Blick gerichtet auf die Statue. Rechts steht eine Frau in einem langen, blauen Kleid, begleitet von einem Kind und einem Hund. Auch sie blicken auf die Statue, ihre Gesten deuten auf Ehrfurcht und Staunen hin. Die Anwesenheit dieser Menschen verortet die Szene in der Gegenwart des Künstlers und unterstreicht die Bedeutung des Fundes für die damalige Zeit.
Der dunkle, fast schwarze Untergrund des Bildes lenkt die Aufmerksamkeit auf die hellen, zentralen Elemente und verstärkt deren Wirkung. Er erzeugt eine Atmosphäre der Andacht und des Geheimnisses, als ob die Statue in einer verborgenen Welt thront.
Die Zeichnung lässt somit den Schluss zu, dass es um die Darstellung eines archäologischen Fundes geht, um die Erfassung eines Zeugnisses vergangener Kulturen. Die Betonung liegt auf der Kontrastwirkung zwischen der erhabenen Statue und ihrer rauen Umgebung, sowie auf der Darstellung der menschlichen Reaktion auf diese Entdeckung. Die Arbeit evoziert Fragen nach der Identität der Statue, ihrem ursprünglichen Zweck und der Bedeutung ihrer Wiederentdeckung.