Infantry; Continental Army, 1779-1783, IV Henry Alexander Ogden (1856-1936)
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Henry Alexander Ogden – Infantry; Continental Army, 1779-1783, IV
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Der Vordergrund wird von fünf Soldaten dominiert, die in einer Gesprächsrunde zu stehen scheinen. Ihre Gesichtsausdrücke sind schwer zu deuten; sie wirken weder besonders fröhlich noch traurig, sondern eher nachdenklich oder angespannt. Die Körperhaltung ist aufrecht, aber nicht steif, was eine gewisse Disziplin andeutet, jedoch ohne die Individualität der Soldaten zu unterdrücken. Ein Mann hält eine Lanze, ein weiteres Zeichen für eine militärische Einheit.
Im Hintergrund sind weitere Soldaten erkennbar, die in einer ähnlichen Formation stehen und den Eindruck eines größeren Truppenteils vermitteln. Die Landschaft ist karg dargestellt; ein einzelner Baum ragt auf, dessen Äste sich gegen einen trüben Himmel erheben. Die Farbgebung ist gedämpft, was eine Atmosphäre der Ernsthaftigkeit und möglicherweise auch des Leidens suggeriert.
Subtextuell könnte das Werk die Herausforderungen und die Realität des Krieges darstellen – nicht als glorreiche Heldentat, sondern als eine Situation, in der Männer untereinander zusammenhalten müssen, um den Belastungen standzuhalten. Die unterschiedlichen Uniformen könnten für die Notwendigkeit von Einheit trotz individueller Unterschiede sprechen. Die karge Landschaft und die gedämpfte Farbgebung verstärken das Gefühl der Entbehrung und des Aufopferns. Es ist nicht eine Darstellung von Triumph, sondern eher ein Moment der Stille und Reflexion inmitten eines Konflikts. Die Detailgenauigkeit in der Darstellung der Uniformen deutet auf einen Wunsch hin, die Geschichte zu bewahren und die Erinnerung an diese Soldaten zu ehren.