Last Days of Pompeii 1. 1827-1830 Karl Pavlovich Bryullov (1799-1852)
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Karl Pavlovich Bryullov – Last Days of Pompeii 1. 1827-1830
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
ESOTERISCHES GEDICHT
Weinberge der Welten über uns,
Ihr Schatten – die vertraute, sichtbare Welt.
Was nützt Erfolg, wenn die Seele wie in einem tiefen,
Unsichtbaren, aber schrecklichen Loch ist?
Das Leben ist ein System. Und seine Ursachen
Liegen jenseits desselben, sind groß.
Goldene Treppen – ihre ganz ätherischen Striche.
Wir kennen die verborgene Kraft des Wortes nicht, wenn wir sprechen,
Und mit leeren Worten verhöhnen wir die Größe des Universums.
Ich fürchte die Blätter des Kalenders –
Das Leben reißt sie wie im Herbst ab.
Wer bittet darum? Sag es mir.
Wenn du zu dir selbst sprichst,
Sprichst du gleichzeitig mit jemandem.
Computer ein – und ausgeschaltet –
Die Virtualität wird dem Schicksal offenbart.
Also von der Schwelle aus: Hallo, ich bin das Schicksal –
Es hat nie gesprochen.
Ich würde hineinsehen und ausrufen: Ah!
Und ein Händedruck würde mich Flügel verleihen.
Und Träume sind furchterregend – als ob ein Windhund
In eine Ritze gedrängt wird.
Bei Sternennächten knabbert etwas goldenes Getreide,
Verbirgt dabei sein eigenes Ziel.
Es gibt einen Kern des Phänomens und seine Substanz,
Obwohl sie vielleicht nicht dicht ist.
Es gibt einen Fluss, aber man kann kein Floß bauen –
Der sorglose würde den Fluss überqueren.
Ich wage es nicht, das Leben ein Fluss zu nennen –
Ich möchte keine Steuer auf Banalität zahlen.
Ich werde zum provinziellen Anleger gehen
Und Trauer empfinden.
Das Wasser riecht wunderbar,
Die Wellen verzaubern mit leisem Klang.
Schlangenlinien von Wolkenherden
Ziehen über die Lawine des Lebens hinweg.
Der Gang der Gedanken – im Wesentlichen der Gang des Lebens.
Echtes Leben – wie eine Sphäre des Geistes.
Wenn die Seele reif ist, wie eine Frucht,
Dann wird sie über das Licht des Todes nachdenken.
Das ist wunderbar.
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Ein zentrales Element ist der Himmel, der von einem infernalischen, rot-orangenen Schein erhellt wird, der auf eine gewaltige Feuersbrunst hindeutet. Dieser leuchtende Hintergrund dominiert das Bild und verstärkt den Eindruck von Katastrophe und unaufhaltsamem Untergang.
Die Komposition ist dynamisch und dicht. Die Körper der Figuren sind eng aneinander gedrängt, was die Enge der Situation und die Verzweiflung der Menschen unterstreicht. Die Draperien der Gewänder sind dramatisch drapiert, was die Bewegung und das Chaos zusätzlich betont.
In der unteren Bildhälfte liegen einige Figuren am Boden, einige bereits tot oder sterbend. Diese Darstellung von Leid und Verzweiflung verstärkt die Tragik der Situation. Ein Mann, möglicherweise ein älterer Herr, erhebt verzweifelt die Hände zum Himmel, ein Ausdruck von Hilflosigkeit und Gebet.
Ein subtiler Unterton der sozialen Schichtung lässt sich in der Darstellung der unterschiedlichen Figuren erkennen. Es scheint, dass einige Personen in feineren Gewändern dargestellt sind, was möglicherweise auf ihre höhere soziale Stellung hinweisen könnte. Die gemeinsame Erfahrung des Untergangs scheint jedoch alle sozialen Unterschiede zu überwinden.
Insgesamt vermittelt das Bild einen Eindruck von apokalyptischem Ausmaß, von der Vergänglichkeit menschlicher Existenz und der Macht der Natur. Die Darstellung ist nicht nur eine Schilderung einer Katastrophe, sondern auch eine Reflexion über die menschliche Natur angesichts des Todes und der Zerstörung. Die Technik, die sichtbaren Fugen zwischen den einzelnen Leinwandfeldern zu belassen, trägt zur monumentalen Wirkung bei und erinnert an die Fragilität der menschlichen Schöpfungen.