Portrait of the writer Nestor Kukolnik Karl Pavlovich Bryullov (1799-1852)
Karl Pavlovich Bryullov – Portrait of the writer Nestor Kukolnik
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Maler: Karl Pavlovich Bryullov
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
Nestor Vasilievich Kukolnik, russischer Literaturkritiker, bekannter Dramatiker und Herausgeber der Zeitschrift Art Newspaper, wird von Karl Bryullov in einem Kammergürtelporträt im Jahr seiner Ankunft aus Italien in seinem Heimatland dargestellt, wo er sein Handwerk studierte. Die italienische Schule der Malerei, die Art und Weise der Malerei, ist also sehr auffällig. Michail Glinka stellte den Künstler und den Schriftsteller einander vor, woraufhin sie enge Freunde wurden.
Beschreibung des Gemäldes von Karl Bryullov "Porträt von N.V. Kukolnik".
Nestor Vasilievich Kukolnik, russischer Literaturkritiker, bekannter Dramatiker und Herausgeber der Zeitschrift Art Newspaper, wird von Karl Bryullov in einem Kammergürtelporträt im Jahr seiner Ankunft aus Italien in seinem Heimatland dargestellt, wo er sein Handwerk studierte. Die italienische Schule der Malerei, die Art und Weise der Malerei, ist also sehr auffällig.
Michail Glinka stellte den Künstler und den Schriftsteller einander vor, woraufhin sie enge Freunde wurden. Das von Briullov gemalte Porträt spiegelt seine herzliche Haltung gegenüber dem Porträtierten wider. Der Hintergrund des Gemäldes ist das bescheidene Äußere von Kukolniks Haus, in dem sich der literarische Kreis der Kreativen so oft traf. Es fällt jedoch sofort auf, dass dem Hintergrund keine besondere Bedeutung beigemessen wird; er ist in dunklen, aber warmen Tönen gehalten. Die dunkle Horizontlinie wird durch den Himmel und das Meer, Symbole der Romantik, scharf geteilt.
Eine bescheidene, aber widersprüchliche Persönlichkeit spiegelt sich in dem Porträt von Karl Bryullov wider. Sein verschmitztes Blinzeln ist von Ernsthaftigkeit und Konzentration geprägt. Als kreativer Mensch hat Kukolnik die Lyrik in der Luft eingefangen, weshalb sein Blick etwas skeptisch und streng wirken mag.
Gleichzeitig sehen wir den Helden - einen Romantiker, sein verträumter Blick ist irgendwo in seinen eigenen Gedanken versunken, der Porträtierte schaut durch den Betrachter hindurch wie durch ihn hindurch. Kukolniks statische Pose und eine gewisse Steifheit der Komposition werden durch das weiche Licht, das aus der Mitte des Gemäldes kommt, "entlastet". Das Blendlicht dieses warmen Lichts setzt Akzente auf Händen und Gesicht. Muppets Hände greifen selbstbewusst seinen Stock und seinen Zylinder.
In diesem zweideutigen Bild des Literaten ist ein gewisses "positives" Posing zu erkennen. Der Puppenspieler muss die Maske eines abgelehnten Romantikers tragen, der von der großen Welt der Kunst missverstanden wird, sein verstohlener Blick ist etwas hinterhältig und lädt ihn in die wunderbare Welt der Hinterzimmer der Kunststudios ein. Das sorgfältig durchdachte Bild des engsten Freundes des Künstlers spiegelt seine warme und ehrfürchtige Haltung gegenüber dem Porträtierten wider.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Er ist großartig, im Sinne eines Puppenmachers.
Der Hut ist beeindruckend!
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Die Farbgebung ist gedämpft und warm gehalten, mit einem vorherrschenden Braun- und Grauton. Die dunklen Farben des Umhangs und des Hintergrunds betonen das blasse Gesicht und die hellen Hände der dargestellten Person. Der Lichtschein fällt von links auf das Gesicht, was die Gesichtszüge hervorhebt und eine gewisse Dramatik erzeugt.
In seiner Hand hält er einen Stock, an dessen Spitze ein Buch oder ein Schriftrolle zu liegen scheint. Dies verstärkt den Eindruck einer intellektuellen Tätigkeit und verweist auf die literarische oder wissenschaftliche Beschäftigung des Porträtierten. Der Zylinder, den er trägt, deutet auf eine gewisse gesellschaftliche Stellung hin, aber gleichzeitig wirkt er auch etwas veraltet und verleiht dem Bild eine gewisse Melancholie.
Der Hintergrund ist bewusst verschwommen und unbestimmt gehalten. Es scheint sich um eine architektonische Struktur zu handeln, möglicherweise ein Innenraum, aber die Details sind kaum erkennbar. Dies lenkt die Aufmerksamkeit auf die zentrale Figur und verstärkt den Eindruck von Isolation und Introspektion. Der dunkle, fast schwarze Raum rechts und links verstärkt dies zusätzlich.
Es liegt der Eindruck vor, dass es sich um ein Porträt handelt, das nicht nur die äußere Erscheinung des Dargestellten festhalten, sondern auch dessen innere Welt und Persönlichkeit widerspiegeln soll. Die Subtexte des Bildes lassen auf eine tiefgründige und komplexe Persönlichkeit schließen, die sich der Welt etwas entfremdet hat und in der eigenen Gedankenwelt Zuflucht sucht. Die insgesamt düstere Stimmung und die gedämpfte Farbgebung verstärken diesen Eindruck von Melancholie und Kontemplation.