Christ the Redeemer Andrea del Sarto (1486-1530)
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Andrea del Sarto – Christ the Redeemer
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Er trägt eine einfache, rote Robe mit goldener Bordüre, die den Fokus auf seine Gestalt lenkt. Sein linker Arm umschließt zärtlich ein kleines Kind, dessen Körper eng an seinen angepresst ist. Das Kind scheint friedlich zu ruhen und blickt ebenfalls in Richtung des Betrachters. Die Darstellung der beiden Figuren ist von einer Intimität und Zuneigung gekennzeichnet.
Die Farbgebung ist gedämpft und warm gehalten. Dominieren doch erdige Töne, die eine Atmosphäre der Ruhe und Kontemplation erzeugen. Der Hintergrund ist dunkel und verschwommen, was dazu beiträgt, die Aufmerksamkeit vollends auf die dargestellten Personen zu lenken. Die ovale Form des Bildes verstärkt den Eindruck von Geschlossenheit und Harmonie.
Die Malerei scheint weniger auf eine narrative Darstellung aus als vielmehr auf die Vermittlung einer tiefen emotionalen Verbindung zwischen den beiden Figuren. Hier wird nicht primär ein Ereignis dargestellt, sondern vielmehr ein Zustand der Liebe, des Schutzes und der Geborgenheit. Die Nähe der beiden Gestalten, ihre gegenseitige Blickrichtung und die sanfte Farbgebung tragen dazu bei, eine Botschaft von Hoffnung und Trost zu vermitteln. Es entsteht der Eindruck einer stillen, andächtigen Verehrung, in der das Kind als Symbol für Unschuld und Verwundbarkeit dargestellt wird, während der Mann eine Haltung des Schutzes und der Verantwortung einnimmt.