The Origin of the Cornucopia Abraham Janssens van Nuyssen (1573-1632)
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Abraham Janssens van Nuyssen – The Origin of the Cornucopia
Ort: Seattle Art Museum, Seattle.
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Links befindet sich eine männliche Figur, gekleidet in einen roten Gewandstoff, der über seine linke Schulter fällt. Sein Oberkörper ist nackt und er beugt sich vorwärts, wobei sein Blick auf den Boden gerichtet ist. Er scheint etwas zu betrachten oder zu berühren, das am unteren Bildrand liegt – eine Walnuss, umgeben von weiteren Früchten und Gemüse. Ein Lorbeerkranz ruht auf seinem Kopf, was auf einen Triumph oder eine Auszeichnung hindeutet.
In der Mitte sitzt eine weibliche Figur in einer Pose, die sowohl Anmut als auch Aktivität suggeriert. Sie trägt ebenfalls einen Lorbeerkranz und hält ein Objekt – möglicherweise eine Schale oder einen Behälter – in ihren Händen, aus dem sich üppige Früchte ergießen. Ihre Geste wirkt wie eine Gabe oder eine Quelle des Überflusses. Die Anordnung ihrer Beine verleiht der Komposition eine gewisse Bewegung und Lebendigkeit.
Rechts von ihr befindet sich eine weitere weibliche Figur, die ebenfalls nackt ist und einen Lorbeerkranz trägt. Sie scheint die mittlere Figur zu berühren oder zu unterstützen, was auf eine Zusammenarbeit oder ein gemeinsames Ziel hindeutet. Ihre Haltung strahlt Ruhe und Gelassenheit aus.
Im Hintergrund erkennen wir eine Landschaft mit einer Stadtmauer und bewaldeten Hügeln. Diese Kulisse verleiht der Szene Tiefe und Kontext und deutet auf einen idealisierten, fast mythischen Ort hin. Die Lichtführung ist dramatisch; sie betont die Körperlichkeit der Figuren und lenkt den Blick auf die Fülle des Überflusses im Vordergrund.
Die Subtexte dieser Darstellung sind vielschichtig. Die Walnuss, ein Symbol für Potenzial und Fruchtbarkeit, wird in den Fokus gerückt. Die drei Figuren könnten allegorische Darstellungen von Tugenden oder Jahreszeiten sein, wobei ihre Interaktion die Entstehung des Überflusses selbst veranschaulicht. Der Lorbeerkranz deutet auf Sieg und Ehre hin, während die Fülle der Früchte und Gemüse für Wohlstand und Genuss steht. Die Szene könnte als Metapher für die Quelle des Reichtums oder die Ernte der Bemühungen interpretiert werden. Insgesamt erweckt das Bild den Eindruck einer harmonischen Welt, in der Natur, Arbeit und göttliche Gunst zu einem Überfluss an Gütern führen.