Matorin Victor – Beat ambushed Regiment 900 Classic russian paintings
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Matorin Victor - Beat ambushed Regiment
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Ich benötige Ihre Hilfe bei der Suche nach dem Urheber des Gemäldes УДар засадного полка von Viktor Matorin und Pavel Popow. Es ist sehr wichtig, ihre Erlaubnis zur Verwendung eines Ausschnitts dieses Bildes auf dem Cover einer Gedenk-CD mit der Oper На поле Куликовом von Yuri Shaporin zu erhalten.
Meine Kontaktdaten: oleg@bomba-piter.ru oder +7 921 9318550
Oleg, rufen Sie an: 8 (499) 165-06-90, 8 (499) 165-13-36.
Dies ist der HISTORISCH-KULTURELLE CLUB (Stadt Gorodok im. Baumans, Haus 2, Gebäude 13, Büros 111-b, 111-v, 111-g).
Wladimir Matowin ist einer der Dozenten für Workshops in diesem Club.
Es gibt noch immer Patrioten in Russland.
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Im Zentrum des Geschehens befindet sich eine Reitergruppe, die sich durch die Menge bahnt. Der zentrale Reiter trägt eine auffällige, goldene Rüstung und eine rote Fahne, die eine religiöse Ikonographie aufweist. Er scheint eine Führungsposition einzunehmen, inmitten des Kampfes eine Art Fackel zu tragen, die sowohl metaphorisch als auch möglicherweise wörtlich – durch das Licht – hervorgehoben wird. Um ihn herum toben die Kämpfe, Reiter und Infanteristen ringen miteinander, Schwerter kreuzen sich, und Pferde scheinen außer Kontrolle zu geraten.
Die Farbgebung ist warm und düster, dominiert von Brauntönen, Rot und Gold. Diese Farbpalette verstärkt den Eindruck von Gewalt, Leidenschaft und möglicherweise auch von Blutvergießen. Das helle Gold der Rüstung des zentralen Reiters wirkt wie ein Lichtpunkt in der Dunkelheit und lenkt den Blick auf ihn.
Im Hintergrund erkennen wir eine hügelige Landschaft, die den Hintergrund der Schlacht bildet. Die Landschaft ist verschwommen und trägt dazu bei, den Fokus auf die Figuren im Vordergrund zu lenken. Die Distanz zur Landschaft erzeugt den Eindruck einer erdrückenden, fast klaustrophobischen Atmosphäre.
Die Darstellung deutet auf eine Auseinandersetzung zwischen zwei gegnerischen Armeen hin, wobei die eine Seite offensichtlich eine stärkere Führungsposition und möglicherweise auch einen religiösen Bezug hat. Die Darstellung des Kampfes ist brutal und ungeschönt, ohne jeden Hauch von Glorifizierung. Der Fokus liegt nicht auf dem Sieg oder der Eroberung, sondern auf dem Chaos und der Gewalt des Krieges selbst.
Subtextuell könnte das Werk eine Auseinandersetzung mit Themen wie Opferbereitschaft, Glauben, Führung und der Sinnlosigkeit von Krieg andeuten. Die religiöse Ikonographie auf der Fahne und die herausgehobene Position des Reiters könnten eine Interpretation als Darstellung eines göttlichen Beistands oder einer religiösen Rechtfertigung für den Krieg zulassen. Gleichzeitig wird aber die brutale Realität des Krieges nicht verschleiert, sondern schonungslos dargestellt. Die Gesamtwirkung ist eindringlich und lässt den Betrachter mit einem Gefühl von Unbehagen und Nachdenklichkeit zurück.