BRYULLOV Karl – horsewoman. 1832 900 Classic russian paintings
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BRYULLOV Karl - horsewoman. 1832
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Rider 2827×4000 px
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BEMERKUNGEN: 20 Ответы
Als Karl Brülllov Die Reiterin schuf, war er dreiunddreißig Jahre alt. Vor ihm lagen der Triumph von Pompeji, eine Reihe berühmter Porträts seiner Zeitgenossen, die Freundschaft mit Puschkin und Glinka. Vor ihm lag ein ganzes Leben...
крутяк
prrr
Sehr schönes Bild! Es gefällt mir sehr gut, Brullov war wirklich ein talentierter Künstler!
Giovanni trägt einen völlig unangemessenen Gesichtsausdruck. Mit diesem engelhaften Lächeln könnte sie die Landschaft bewundern, aber sicherlich nicht ein Pony halten... Die Kunstfertigkeit des Künstlers ist natürlich unbestreitbar...
Wo ist die Abhandlung?
Es fehlt die wichtigste, detaillierte Beschreibung des Gemäldes.
Sehr schön. Das Mädchen ist einfach bezaubernd.
Красивая
Welche Farbe hat das Pferd?
Вороной
Das Lieblingsbild aus meiner Kindheit.
Das beste Gemälde ALLER ZEITEN UND VOLKER!
Er war schon immer mein Lieblingskünstler, und dieses Gemälde ist das Lieblingsgemälde von mir.
Das Gemälde ist unglaublich schön, besonders die Stoffe sind wunderschön. Sie wirken fast greifbar.
красиво
Amacilia sieht aus wie eine Puppe
Ein tolles Bild 
Was ist das für ein Unsinn?
Eine Kindheitserinnerung. Wie heißt das Mädchen, das reitet?
Ach, Giovanni.
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Im Vordergrund, hinter einem schmiedeeisernen Gitter, befindet sich ein kleines Mädchen. Es blickt bewundernd auf die Reiterin, die Hand ausgestreckt in einer Geste der Zuneigung oder des Wunsches, teilzunehmen. Ein kleiner Hund, der an einer kurzen Leine geführt wird, scheint ebenfalls die Szene zu beobachten.
Die Komposition ist durchdacht. Der dunkle Hintergrund aus Bäumen und Gebüschen verstärkt das Licht, das auf die Reiterin und das Pferd fällt. Die Architektur im linken Teil des Bildes, mit dem roten Stoff und den klassischen Säulen, deutet auf eine wohlhabende Umgebung hin, möglicherweise einen Herrenhof oder ein Schloss.
Es lässt sich vermuten, dass das Werk nicht nur eine Darstellung einer jungen Frau zu Pferd ist, sondern auch eine Darstellung von Macht und Anmut. Das Pferd symbolisiert hier vermutlich Stärke und Freiheit, während die Reiterin eine gewisse Kontrolle und Eleganz ausstrahlt. Das kleine Mädchen könnte die Sehnsucht nach Unabhängigkeit und Abenteuer symbolisieren, die in der Kindheit aufkeimt.
Die Farbgebung, mit dem starken Kontrast zwischen den hellen und dunklen Tönen, verstärkt die Dramatik der Szene und lenkt den Blick auf die zentrale Figur. Insgesamt erweckt das Bild einen Eindruck von einer idealisierten Welt, in der Schönheit, Stärke und Anmut in Harmonie existieren. Der subtile Kontrast zwischen der distanzierten Reiterin und dem aufmerksamen Mädchen erzeugt eine interessante Spannung, die zum Nachdenken anregt.