GALKIN Ilya – Nicholas II 900 Classic russian paintings
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GALKIN Ilya - Nicholas II
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BEMERKUNGEN: 6 Ответы
Was hast du uns hinterlassen, ZAR? Verflucht seien alle Kommunisten und der ganze Rest des Abschaums bis zum neunten Generation!
In der russisch-orthodoxen Tradition sollen Feinde nicht verflucht, sondern um ihre Rettung gebetet werden, wobei man sagt: Vergib dem Herrn die sündigen Diener Deines, zähle ihnen diese Sünde des Königsmordes nicht an, denn sie wissen nicht, was sie tun...
Nikolai II. Alexandrowitsch (6. [18.] Mai 1868[Anm. 1], Zarskoje Selo – 17. Juli 1918, Jekaterinburg[2]) war der russische Zar, König von Polen und Großfürst von Finnland sowie Kaiser des Russischen Reiches (20. Oktober [1. November] 1894 – 15. [2.] März 1917). Er stammte aus dem kaiserlichen Haus Romanow. Er war Oberst (1892); außerdem hatte er von den britischen Monarchen die Ränge des Admiralen der Flotte (28. Mai 1908[3][4]) und des Feldmarschalls der britischen Armee (18. Dezember 1915[5]).
Die Herrschaft Nikolaus II. war geprägt von der wirtschaftlichen Entwicklung Russlands, gleichzeitig aber auch vom Anstieg sozialer und politischer Konflikte sowie der revolutionären Bewegung, die in der Revolution von 1905 – 1907 und der Februarrevolution von 1917 mündete. In der Außenpolitik bedeutete sie Expansion im Fernen Osten, Krieg mit Japan sowie die Teilnahme Russlands an militärischen Bündnissen europäischer Großmächte und dem Ersten Weltkrieg.
Nikolaus II. dankte während der Februarrevolution von 1917 vom Thron ab und befand sich zusammen mit seiner Familie unter Hausarrest im Zarenpalast in Zarskoje Selo. Im Sommer 1917 wurde er auf Beschluss der Provisorischen Regierung zusammen mit seiner Familie ins Exil nach Tobolsk geschickt, und im Frühjahr 1918 wurde er von den Bolschewiki nach Jekaterinburg verlegt, wo er im Juli 1918 zusammen mit seiner Familie und Gefolgsleuten erschossen wurde.
Scheint so, als hättest du dich wirklich angestrengt!
VIELEN DANK
ES WAR SEHR INTERESSANT.
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Der Künstler hat großen Wert auf die Darstellung der Kleidung gelegt. Das weiße Uniformjackett wird von üppigen, goldfarbenen Epauletten und einer aufwendigen Brustnadelanordnung geschmückt. Die Dekorationen, darunter verschiedene Ordensbänder und Abzeichen, zeugen von hohem Rang und Autorität. Das detailreiche Wiedergabe der Stoffe und die subtilen Schattierungen verleihen dem Gewand eine besondere Tiefe und Plastizität.
Der dunkle Hintergrund, fast vollständig in Schwarz gehalten, lenkt die Aufmerksamkeit unmittelbar auf die dargestellte Person. Er verstärkt die Wirkung der hellen Uniform und des ernsten Gesichtsausdrucks. Die Beleuchtung ist konzentriert und akzentuiert, wodurch die Gesichtszüge und die Details der Kleidung besonders hervorgehoben werden.
Es lässt sich vermuten, dass es sich um eine offizielle Darstellung handelt, die dazu dienen soll, Macht und Würde zu demonstrieren. Der ernste Gesichtsausdruck könnte aber auch einen Hauch von innerem Druck oder Belastung andeuten, möglicherweise eine Reflexion der politischen oder persönlichen Herausforderungen, denen sich die dargestellte Person gegenüber sah. Die Wahl des ovalen Rahmens verleiht dem Porträt eine gewisse zeitlose Qualität, die über den konkreten historischen Kontext hinausgeht. Die sorgfältige Ausführung und die detailreiche Wiedergabe lassen auf ein hohes künstlerisches Können schließen und unterstreichen die Bedeutung des dargestellten Individuums.