lrs-MillerMelissa-Exhale Melissa Miller
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Melissa Miller – lrs-MillerMelissa-Exhale
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Um den Eisbären herum schweben weitere Tierfiguren – schemenhafte Wölfe und ebenfalls teilweise transparent dargestellte Eisbären. Ein Vogel mit ausgebreiteten Flügeln erhebt sich in der oberen Bildhälfte, was eine Atmosphäre von Aufbruch oder Flucht vermittelt. Die Tiere sind nicht klar voneinander abgegrenzt; ihre Formen fließen ineinander, wodurch ein Eindruck von Verbundenheit und zyklischer Natur entsteht.
Die Komposition wirkt chaotisch, doch gleichzeitig ist sie von einer inneren Ordnung geprägt. Die blauen Farbtöne erzeugen eine Atmosphäre der Kälte, des Mysteriums und möglicherweise auch der Melancholie. Das Licht scheint von innen zu kommen, was die Figuren einen ätherischen Schein verleiht.
Subtextuell könnte das Werk als Allegorie auf die Fragilität der arktischen Ökosysteme interpretiert werden. Die transparenten Formen der Tiere könnten den Verlust ihrer Lebensräume und die Bedrohung durch den Klimawandel symbolisieren. Der Eisbär, als Ikone der Arktis, steht hier möglicherweise für eine schwindende Welt. Die Darstellung des Vogels könnte Hoffnung auf Veränderung oder einen Ausweg aus dieser Situation andeuten. Die Verschmelzung der Tierfiguren lässt zudem auf die Vernetzung aller Lebewesen schließen und betont die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen.
Insgesamt erzeugt das Gemälde eine eindringliche, fast traumartige Stimmung, die den Betrachter dazu anregt, über die Beziehung zwischen Mensch, Natur und Umwelt nachzudenken.