Henry II (1595-1663), of Bourbon-Orleans * Anselm van Hulle (1601-1674)
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Anselm van Hulle (After) – Henry II (1595-1663), of Bourbon-Orleans
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Der Mann blickt direkt den Betrachter an, sein Blick ist ernst und aufmerksam. Er trägt ein prächtiges Gewand aus weißem Stoff, das mit goldenen Stickereien verziert ist. Die Stickereien scheinen geometrische Muster zu bilden, die dem Gewand eine luxuriöse Note verleihen. Darüber liegt eine Art Wams oder Schärpe in bläulichen Tönen, ebenfalls reich verziert. Ein schwarzes Jabot schmückt seinen Hals und bildet einen Kontrast zum hellen Gewand.
Die Frisur des Mannes ist typisch für die Zeit: lange, gewellte Haare, die über die Schultern fallen. Ein sorgfältig gestutzter Schnurrbart rundet das Erscheinungsbild ab. Die Beleuchtung ist so angelegt, dass sie das Gesicht und die Details der Kleidung betont, während der Hintergrund in Dunkelheit getaucht bleibt.
Die Komposition wirkt formal und repräsentativ. Es handelt sich offensichtlich um ein Auftragsporträt, dessen Zweck es war, den Status und die Würde des Dargestellten zu demonstrieren. Die Inschrift dient als eindeutige Identifizierung und unterstreicht seine Zugehörigkeit zum französischen Adel.
Subtextuell könnte das Porträt eine Aussage über Macht und Autorität machen. Der dunkle Hintergrund symbolisiert möglicherweise die Herausforderungen oder Verantwortlichkeiten, die mit seiner Position einhergehen. Die strenge Haltung und der ernste Blick vermitteln einen Eindruck von Selbstbeherrschung und Entschlossenheit. Die Opulenz der Kleidung ist nicht nur ein Zeichen des Reichtums, sondern auch eine visuelle Manifestation seines sozialen Status. Insgesamt erweckt das Bild den Eindruck eines Mannes, der sich seiner Rolle bewusst ist und sie mit Würde erfüllt.