#24798 Josep Mompou
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Josep Mompou – #24798
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Hinter dem Feld erhebt sich eine sanfte Hügelkette, die in verschiedenen Grüntönen gemalt ist. Die Berge scheinen im Dunst zu verschwimmen, was ihnen eine gewisse Distanz und Unbestimmtheit verleiht. Die Farbgebung der Berge wird durch einen Hauch von Violett verstärkt, was dem Bild eine zusätzliche Tiefe gibt.
Am Horizont sind einige Gebäude erkennbar, die in den Landschaftsraum integriert sind. Sie wirken klein und unscheinbar, fast wie zufällige Elemente in der Komposition. Die Häuser sind ebenfalls in gedämpften Farben gehalten, sodass sie sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen.
Die Bildkomposition ist durch eine klare Struktur gekennzeichnet: Der Vordergrund dominiert mit den Bäumen, während der Hintergrund durch die Berge und den Horizont definiert wird. Die Perspektive ist flach und reduziert, was dem Betrachter einen Eindruck von Weite und Unendlichkeit vermittelt.
Es entsteht ein Gefühl von Stille und Kontemplation. Der Verzicht auf detaillierte Darstellungen und die Verwendung einer reduzierten Farbpalette tragen dazu bei, eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnung zu erzeugen. Die Landschaft wirkt fast wie eine Erinnerung, eine Impression eines vergangenen Moments. Die subtile Melancholie, die von dem Bild ausgeht, könnte als Ausdruck einer Sehnsucht nach Einfachheit und Natürlichkeit interpretiert werden.