Coyote On Hill Malcolm Furlow
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Malcolm Furlow – Coyote On Hill
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Die Farbpalette ist ungewöhnlich für die Darstellung eines Kojoten; neben den erwarteten Braun- und Grautönen finden sich leuchtende Blautöne, Violett, Grün und sogar Rosatöne im Fell. Diese Farbwahl erzeugt einen surrealen Effekt und lenkt von einer realistischen Abbildung ab. Die Konturen des Tieres sind nicht scharf definiert, sondern verschwimmen mit dem Hintergrund, was ihm eine gewisse Ätherizität verleiht.
Der Kojote blickt direkt den Betrachter an, sein Blick ist aufmerksam und scheint eine Mischung aus Wachsamkeit und Melancholie auszudrücken. Er steht auf einer stilisierten, blauen Anhöhe, die durch ihre Einfachheit einen starken Kontrast zum turbulenten Himmel bildet. Diese Anhöhe wirkt wie eine Bühne, auf der das Tier seine Rolle spielt.
Subtextuell könnte die Malerei als Allegorie für Isolation und Beobachtung interpretiert werden. Der Kojote, oft in indianischer Mythologie als Trickster-Figur verstanden, erscheint hier weniger als listiger Betrüger, sondern vielmehr als einsamer Zeuge einer überwältigenden Landschaft. Das intensive Rot im Hintergrund könnte Gefahren oder eine bevorstehende Veränderung symbolisieren, während die fragmentierte Darstellung des Tieres seine Verletzlichkeit und Fragilität unterstreicht. Die ungewöhnlichen Farben könnten zudem auf eine innere Zerrissenheit oder eine veränderte Wahrnehmung der Realität hindeuten. Insgesamt erzeugt das Werk eine Atmosphäre von stiller Kontemplation und verborgener Spannung.