43111 Carmen Dominguez
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Carmen Dominguez – 43111
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Die rechte Bildhälfte steht im starken Kontrast dazu. Hier herrscht ein fast vollständiges Fehlen von Farbe; lediglich ein einzelner Stern, ebenfalls in Gelb-Orange, ist angedeutet. Der Hintergrund ist tiefschwarz, was einen Eindruck von Leere und Abgrund erzeugt. Ein breiter, weißer Streifen zieht sich horizontal über den unteren Bildrand und geht in einen grünen Farbton über, der an eine Landschaft oder einen Horizont erinnern könnte.
Die Teilung des Bildes suggeriert eine Dichotomie, möglicherweise zwischen Tag und Nacht, Traum und Realität, oder vielleicht auch zwischen zwei unterschiedlichen Welten oder Perspektiven. Die Fülle an Sternen auf der linken Seite steht im Gegensatz zur Kargheit der rechten Seite, was einen Zustand von Überfluss versus Mangel, Hoffnung versus Verzweiflung andeuten könnte. Der einzelne Stern auf der rechten Seite mag als ein Funken Hoffnung in der Dunkelheit interpretiert werden oder als Symbol für Isolation und Einsamkeit.
Die Farbgebung ist insgesamt intensiv und kontrastreich. Das tiefe Blau des Himmels steht im starken Kontrast zum warmen Gelb-Orange der Sterne und des Himmelskörpers, was eine dynamische Spannung erzeugt. Der grüne Streifen am unteren Rand verleiht dem Bild eine erdverbundene Note und könnte als Ankerpunkt für die Betrachtenden dienen.
Die Signatur in der unteren rechten Ecke deutet auf eine persönliche Handschrift hin, die das Werk mit einer individuellen Note versieht und den Eindruck eines intimen Ausdrucks verstärkt. Insgesamt wirkt die Malerei wie eine poetische Reflexion über Gegensätze, Sehnsüchte und die menschliche Suche nach Orientierung im Angesicht des Unendlichen.