43109 Carmen Dominguez
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Carmen Dominguez – 43109
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Im oberen Bildbereich schwebt eine verschwommene, organisch wirkende Form, die an einen Nebelschleier oder eine Wolke erinnert. Sie ist nicht klar definiert, sondern löst sich sanft in den Hintergrund auf. Darunter befindet sich eine stilisierte Treppe, gezeichnet mit einer dünnen, schwarzen Linie. Die Stufen sind schmal und wirken fast fragil, als ob sie jeden Moment zerbrechen könnten. Sie führen jedoch nirgendwo hin; ihr Ende bricht abrupt ab.
Im unteren Teil des Bildes liegt ein dunkles, oval-förmiges Objekt. Es wirkt schwer und massiv im Vergleich zum luftigen Hintergrund und der zarten Treppe. Die Oberfläche dieses Objekts ist glatt und reflektiert das umgebende Licht nur schwach, was ihm eine gewisse Unnahbarkeit verleiht. Um dieses Objekt herum sind wiederum verschwommene Farbflächen angeordnet, die an Flecken oder Verunreinigungen erinnern.
Die Komposition wirkt ruhig und kontemplativ, doch gleichzeitig entsteht ein unterschwelliger Eindruck von Spannung und Melancholie. Die Treppe, die ins Leere führt, könnte als Symbol für unerfüllte Sehnsüchte oder gescheiterte Bestrebungen interpretiert werden. Das dunkle Objekt im Zentrum des Bildes mag eine Last repräsentieren – sei es eine emotionale Bürde oder ein unüberwindbares Hindernis. Die Einheitlichkeit der Farbgebung verstärkt den Eindruck von Isolation und Abgeschlossenheit, während die sparsame Verwendung von Formen und Linien eine gewisse Kargheit und Reduktion betont. Insgesamt vermittelt das Werk einen Zustand der inneren Reflexion und des stillen Nachdenkens über existenzielle Fragen.