Afternoon Shallows Jill Atkin
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Jill Atkin – Afternoon Shallows
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Links dominiert ein mächtiger Baumstamm, dessen Rinde in leuchtenden Gelb- und Goldtönen gemalt ist. Er scheint sich dem Fluss zuzuwenden, seine Äste mit dichtem Laub überhängend. Das Grün der Blätter variiert von dunklen Smaragdnuancen bis hin zu helleren, fast gelblichen Tönen, was die Wirkung des schrägen Sonnenlichts verdeutlicht. Ein paar verstreute, rotbraune Blätter liegen auf dem Kiesbett und deuten auf den Übergang in das Herbstjahr an.
Der Hintergrund ist von dichtem Grün verschwommen, es entsteht der Eindruck eines dichten Waldes oder einer üppigen Ufervegetation. Die Farbgebung hier ist dunkler und weniger detailliert, was die Tiefe des Raumes betont und den Blick auf den Flusslauf lenkt.
Die Komposition wirkt ruhig und harmonisch. Der Künstler hat eine Atmosphäre von Stille und Kontemplation geschaffen. Es liegt ein Hauch von Melancholie in der Szene, verstärkt durch das gedämpfte Licht und die warmen Farben, die an vergangene Tage erinnern könnten. Die Darstellung des Wassers, das unaufhaltsam fließt, könnte als Metapher für den Lauf der Zeit interpretiert werden. Die Nähe zur Natur, die Betonung der einfachen Elemente – Wasser, Baum, Blätter – suggeriert eine Sehnsucht nach Geborgenheit und einem Rückzug aus dem hektischen Alltag. Die Malerei vermittelt ein Gefühl von Frieden und innerer Einkehr.