Albert Cape – Little huntress Liechtenstein Museum (Vienna)
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Liechtenstein Museum – Albert Cape - Little huntress
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Das Kind hält ein erlegtes Huhn in der Hand. Die Darstellung des Tieres, mit dem sichtbaren Schnabel und der etwas blutigen Stelle, ist realistisch und wirkt nicht abgewendet. Diese Detailgenauigkeit verstärkt den Eindruck der Ernsthaftigkeit und vielleicht auch der Reife, die dem Kind zugeschrieben wird.
Das rote Gewand dominiert das Bild und erzeugt einen warmen, intensiven Ton. Die Stoffe scheinen hochwertig und luxuriös zu sein, was auf den sozialen Status des Kindes hindeutet. Der Kragen und die Rüschen am Gewand unterstreichen diesen Eindruck zusätzlich.
Der dunkle, fast schwarze Hintergrund lenkt die Aufmerksamkeit vollständig auf das Kind und das Tier. Er lässt die Farben des Gewandes und des Hutes noch intensiver wirken.
In diesem Gemälde wird ein Kind in einer Rolle dargestellt, die traditionell mit männlicher Stärke und Jagd verbunden ist. Die Haltung des Kindes, das Huhn haltend, und die Kleidung, die auf eine privilegierte Herkunft hindeuten, lassen vermuten, dass es sich um eine Darstellung eines zukünftigen Mannes handelt, der für seine Rolle in der Gesellschaft vorbereitet wird. Es könnte sich um eine Verherrlichung des männlichen Musters handeln, bei dem auch schon in jungen Jahren der Umgang mit der Jagd und dem Töten praktiziert wird. Die Ernsthaftigkeit im Gesicht des Kindes verstärkt diesen Eindruck und verleiht dem Bild eine gewisse Würde.