Hermioe David in Front of the Table; Hermine David Devant La Table Jules Pascin (1885-1930)
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Jules Pascin – Hermioe David in Front of the Table; Hermine David Devant La Table
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Die Frau trägt ein graues Kleidungsstück mit langen Ärmeln. Ihr Blick ist gesenkt, ihre Haltung wirkt nachdenklich oder vielleicht auch leicht melancholisch. Die Frisur ist kurz und schlicht gehalten, die Gesichtszüge wirken ernst. Sie scheint sich intensiv auf das Kind zu konzentrieren, dessen Körper in weichen, pastellfarbenen Tönen gemalt ist. Das Kind liegt entspannt auf ihrem Schoß, die Hände sind sichtbar.
Ein Tisch befindet sich im Vordergrund der Darstellung. Auf ihm liegen verschiedene Gegenstände, darunter ein Teller oder eine Schale und was möglicherweise Obst sein könnte. Diese Elemente tragen zur Alltäglichkeit des Moments bei und suggerieren eine häusliche Umgebung. Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft, mit einem Fokus auf erdige Töne und sanfte Übergänge.
Die Komposition wirkt ruhig und harmonisch. Der Stuhl, in dem die Frau sitzt, nimmt einen großen Teil der Bildfläche ein und betont ihre zentrale Rolle in der Szene. Die Beleuchtung lenkt die Aufmerksamkeit auf das Mutter-Kind-Paar und schafft eine gewisse Tiefe im Raum.
Subtextuell könnte die Darstellung Momente der Intimität, Fürsorge und des Nachdenkens thematisieren. Der gesenkte Blick der Frau lässt Raum für Interpretationen über ihre inneren Gedanken und Gefühle. Die Alltäglichkeit der Szene vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit und Vertrautheit, während die gedämpfte Farbgebung eine gewisse Melancholie oder Kontemplation hervorruft. Es entsteht der Eindruck einer stillen Beobachtung des Lebens im Kleinen, fernab vom Trubel der Außenwelt.