Funny 202 Rowell - Mountain Light Galen
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Rowell - Mountain Light Galen – Funny 202
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Besonders auffällig ist der Himmelsbereich, der mit langen, weißen Lichtstreifen durchzogen ist – die Spuren von Sternenbewegungen während einer längeren Belichtungszeit. Diese dynamischen Linien erzeugen einen Eindruck von Bewegung und Unendlichkeit, kontrastieren aber gleichzeitig mit der statischen, fast verwitterten Erscheinung der Baumstämme.
Die Komposition wirkt auf den ersten Blick düster und melancholisch. Die kahlen Bäume könnten als Metapher für Vergänglichkeit, Verlust oder die Härte des Lebens interpretiert werden. Gleichzeitig erzeugt das Lichtspiel am Himmel eine gewisse Hoffnung und Transzendenz. Es deutet darauf hin, dass selbst in der Dunkelheit und im Verfall ein Funke Leben und Schönheit existiert.
Ein subtiler Unterton könnte auch die Beziehung zwischen Mensch und Natur thematisieren. Die Bäume stehen isoliert vor dem weiten Firmament, was eine gewisse Entfremdung oder das Gefühl von Kleinheit angesichts der kosmischen Dimensionen hervorrufen kann. Die Lichtstreifen könnten als Wegweiser oder Zeichen einer höheren Ordnung gelesen werden, die über das irdische Dasein hinausweist.
Insgesamt vermittelt das Werk ein komplexes Zusammenspiel aus Melancholie und Hoffnung, Vergänglichkeit und Ewigkeit, Erdverbundenheit und Transzendenz. Die Gegenüberstellung von statischer Erde und dynamischem Himmel regt zur Reflexion über die menschliche Existenz im Universum an.