Portrait Of Samuel Timmins (1826-1902) William Thomas Roden (1817-1892)
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William Thomas Roden – Portrait Of Samuel Timmins (1826-1902)
Ort: Museums and Art Gallery, Birmingham.
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Die Kleidung des Mannes ist schlicht gehalten: Ein dunkler Anzug mit hochgeschlossenem Kragen, der die Halslinie betont. Die Dunkelheit des Gewandes verstärkt den Eindruck von Ernsthaftigkeit und Autorität. Seine Hand ruht auf einer Art Kissen oder Polsterung, was eine gewisse Bequemlichkeit suggeriert, ohne jedoch von seiner Haltung ablenken zu wollen.
Der Hintergrund ist in warmen, erdigen Tönen gehalten – ein dunkles Goldgelb, das die Figur hervorhebt und ihm einen gewissen Glanz verleiht. Die Farbgebung ist gedämpft, was dem Gesamtbild eine Atmosphäre der Ruhe und Kontemplation unterstreicht. Es scheint, als ob der Künstler bewusst auf übermäßige Details verzichtet hat, um den Fokus voll und ganz auf die Persönlichkeit des Dargestellten zu lenken.
Die Beleuchtung ist subtil und konzentriert sich hauptsächlich auf das Gesicht und den Bart, wodurch diese Bereiche besonders plastisch wirken. Die Schatten sind tief und tragen zur Modellierung der Gesichtsmerkmale bei. Es entsteht ein Eindruck von Tiefe und Komplexität.
Subtextuell könnte dieses Porträt als Darstellung eines Mannes verstanden werden, der eine bedeutende Rolle in seinem Leben gespielt hat – möglicherweise ein Gelehrter, ein Geschäftsmann oder eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Die Abwendung vom Betrachter deutet auf eine gewisse Distanz und Selbstbeziehung hin, während der nachdenkliche Blick eine innere Tiefe andeutet. Das Porträt vermittelt den Eindruck eines Mannes, der viel erlebt hat und dessen Leben von Weisheit und Erfahrung geprägt ist. Es ist ein Bild, das sowohl Respekt als auch Neugierde weckt.