Jon Bengtson in Ströby (1719-1797), Member of Parliament * Lorens Pasch the Younger (1733-1805)
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Lorens Pasch the Younger (Attributed) – Jon Bengtson in Ströby (1719-1797), Member of Parliament
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Das Gesicht wird von einem langen, weißen Haarschopf und Bart geziert, die deutliche Zeichen des Alters sind. Das Haar ist locker gelockt und fällt über die Schultern, ein Stil, der für die Zeit, in der das Porträt entstand, charakteristisch ist. Die Hautfarbe ist blass, mit subtilen Schattierungen, die dem Gesicht eine gewisse Plastizität verleihen.
Der Mann trägt einen dunkelblauen, möglicherweise samtenen Überwurf. Die dunkle Farbe steht im Kontrast zu seinem hellen Haar und betont so seine Gesichtszüge. Ein weißes Kragenhemd ist darunter sichtbar, was auf einen gewissen Grad an Formalität und möglicherweise gesellschaftliche Stellung hindeutet.
Auf seinem Brustpanzer ist eine Inschrift angebracht, die seinen Namen und seine Funktion als „Riksdagsman“ (Mitglied des Reichstags) angibt. Diese Information liefert einen wichtigen Kontext und etabliert den Mann als eine Person von öffentlichem Interesse und politischer Bedeutung. Die Schrift ist in einer verzierten Schrift gehalten, was die Wichtigkeit der Information unterstreicht.
Die Farbgebung des Gemäldes ist eher gedämpft und zurückhaltend, was einen gewissen Ernst und Würde vermittelt. Das Licht fällt von der linken Seite auf das Gesicht, wodurch bestimmte Bereiche hervorgehoben und andere in Schatten getaucht werden. Dies erzeugt eine gewisse Tiefe und Struktur.
Unterhalb der Inschrift sind weitere, kaum lesbare Details zu erkennen, die möglicherweise weitere biografische Informationen oder Datumsangaben liefern.
Insgesamt vermittelt das Porträt den Eindruck eines angesehenen, älteren Mannes, der eine politische Funktion ausübte. Die direkte Blickrichtung, die formale Kleidung und die Inschrift deuten auf eine bewusste Inszenierung und den Wunsch nach einer positiven Darstellung hin. Das Gemälde spiegelt die Konventionen des Porträtgenres des 18. Jahrhunderts wider und dokumentiert die Existenz einer Persönlichkeit, die in ihrer Zeit eine Rolle spielte. Die subtilen Details, wie die Anordnung des Haares und die Farbgebung, tragen zur Gesamtwirkung des Porträts bei und verleihen ihm eine gewisse Tiefe und Charakteristik.