Samuel Butler Gilbert Soest (1605-1681)
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Gilbert Soest – Samuel Butler
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Das Gesicht wirkt ernst und nachdenklich. Die Augen sind klein und dunkel, der Mund leicht verzogen, was einen Eindruck von Kontemplation oder vielleicht auch leichter Unzufriedenheit vermittelt. Die Haut ist durch eine subtile Schattierung modelliert, die dem Gesicht Tiefe verleiht.
Ein prägnantes Merkmal ist das üppige, gewellte Haar, das in dunklen Brauntönen gehalten ist und bis zu den Schultern reicht. Es rahmt das Gesicht ein und trägt zur Darstellung von Autorität und Würde bei. Unter dem Haar trägt er eine aufwändige Rüschenschürze aus hellem Stoff, die einen Kontrast zum dunklen Anzug bildet. Die Textur des Stoffs wird durch feine Pinselstriche angedeutet.
Die Farbpalette ist gedämpft und dominiert von Braun-, Grau- und Schwarztönen. Dies verstärkt den Eindruck von Seriosität und Konzentration. Das Licht fällt von links auf, wodurch die Gesichtszüge plastisch hervorgehoben werden und ein Spiel aus Licht und Schatten entsteht.
Es liegt der Eindruck vor, dass es sich um eine Darstellung einer Persönlichkeit handelt, die Wert auf Intellektualität und gesellschaftliche Stellung legt. Die Pose ist zurückhaltend, aber selbstbewusst. Die Gesamtwirkung des Porträts ist von Würde und einem gewissen Maß an Melancholie geprägt. Es scheint, als ob der Künstler eine tiefergehende Charakterstudie schaffen wollte, die über das bloße Abbild hinausgeht.