#23805 Juan Manuel Diaz Caneja
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Juan Manuel Diaz Caneja – #23805
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Die Unterlage, vermutlich ein Tisch oder eine Platte, ist ebenfalls in ähnlichen warmen Tönen gefasst und bildet eine Art Plattform für die Vasen. Ein kleines, weißes Rechteck, möglicherweise ein Zettel oder ein Stück Papier, liegt am unteren Rand neben der rechten Vase. Es wirkt fast wie ein zufälliges Element, das dem Bild eine zusätzliche Ebene der Alltäglichkeit verleiht.
Der Hintergrund ist in einem diffusen Gelbton gehalten und verschwimmt mit den umliegenden Flächen. Dies verstärkt den Eindruck von Reduktion und Konzentration auf die zentralen Objekte. Die Lichtführung ist gleichmäßig verteilt, wodurch keine starken Kontraste entstehen und eine ruhige, meditative Atmosphäre erzeugt wird.
Die Komposition wirkt statisch und harmonisch. Der Künstler scheint weniger an der realistischen Darstellung des Gegenständlichen interessiert zu sein als vielmehr an der Erforschung von Form, Farbe und Raumbeziehung. Die Vereinfachung der Formen könnte als ein Versuch interpretiert werden, die Essenz der Objekte herauszustellen oder eine subjektive Wahrnehmung wiederzugeben.
Ein möglicher Subtext liegt in der Vergänglichkeit des Daseins. Die einfachen Gefäße könnten für Fragilität und Zerbrechlichkeit stehen, während das weiße Rechteck an vergängliche Botschaften oder Erinnerungen erinnern könnte. Insgesamt vermittelt die Malerei eine Stimmung der Kontemplation und des Innehaltens, fernab von jeglicher theatralischer Inszenierung.