Scroobius Pip Nancy Ekholm Burkert
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Nancy Ekholm Burkert – Scroobius Pip
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Die rechte Bildfläche zeigt eine ähnliche Tierwelt, jedoch eingebettet in eine dichtere, baumreiche Umgebung. Ein anthropomorphes Wesen, das an einen Fuchs erinnert und menschliche Kleidung trägt, befindet sich hier ebenfalls in erhöhter Position, wobei es ein Objekt, möglicherweise ein Segel oder eine Flagge, hält. Die Tiere sind vielfältiger: Hirsche, Zebras, Geparden, Fische und weitere Arten bevölkern den Vordergrund. Auch hier scheint eine gewisse Unordnung zu herrschen, die jedoch von einer latenten Ordnung durchzogen ist.
Subtextuell deutet das Werk auf eine kindliche Fantasie oder einen Traumzustand hin. Die Darstellung der Tiere in ungewöhnlicher Versammlung lässt Raum für Interpretationen über Harmonie, Akzeptanz und die Auflösung gesellschaftlicher Konventionen. Die zentrale Figur auf jeder Seite könnte als Symbol für Unschuld, Führung oder spirituelle Erleuchtung gedeutet werden. Der Mond, ein wiederkehrendes Element, verstärkt den nächtlichen, träumerischen Charakter der Szene. Die anthropomorphe Gestalt auf der rechten Seite könnte eine Vermittlerrolle zwischen der Tierwelt und einer höheren Instanz darstellen, oder aber auch die Ambivalenz von Zivilisation und Natur symbolisieren. Die Gesamtwirkung ist eine Mischung aus Verspieltheit und Melancholie, die den Betrachter dazu einlädt, seine eigene Interpretation dieser fantastischen Welt zu finden. Die Komposition wirkt absichtlich fragmentiert, was einen Eindruck von Unvollständigkeit und offener Deutlichkeit erweckt.