Jacob Maris – Three Windmills Part 4 National Gallery UK
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Part 4 National Gallery UK – Jacob Maris - Three Windmills
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Blick wird jedoch von drei Windmühlen dominiert, die in unterschiedlicher Entfernung angeordnet sind. Die zentrale Windmühle ragt besonders hervor; ihre Silhouette wirkt massiv und fast bedrohlich vor dem Hintergrund des düsteren Himmels. Ihre Flügel stehen still, was einen Eindruck von Stille und Inaktivität vermittelt. Die beiden weiteren Mühlen sind weiter entfernt dargestellt und erscheinen dadurch kleiner und weniger detailliert.
Der Himmel ist von einer schweren Wolkendecke bedeckt, die in verschiedenen Grautönen gemalt wurde. Durchbrochene Lichtungen lassen jedoch vereinzelte Himmelsfetzen erkennen, was dem Bild eine gewisse Dynamik verleiht. Die Farbpalette insgesamt ist gedämpft und besteht hauptsächlich aus Braun-, Grau- und Schwarztönen, wodurch eine Atmosphäre der Schwere und des Verfalls entsteht.
Es scheint, als ob der Künstler weniger an einer detaillierten Darstellung der Landschaft interessiert sei, sondern vielmehr an der Wiedergabe eines bestimmten Stimmungszustands. Die stillen Windmühlen, die trübe Wasserfläche und der düstere Himmel erzeugen gemeinsam ein Gefühl von Einsamkeit und Vergänglichkeit. Möglicherweise deutet das Bild auf den Wandel der Zeit hin oder reflektiert eine Auseinandersetzung mit dem Verfall traditioneller Lebensweisen. Die Abwesenheit menschlicher Figuren verstärkt diesen Eindruck der Isolation und des stillen Beobachtens. Der Betrachter wird eingeladen, in die Stille dieser Landschaft einzutauchen und über ihre verborgenen Bedeutungen nachzudenken.