#41640 Carlos Saenz De Tejada
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Carlos Saenz De Tejada – #41640
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Über ihr erhebt sich eine fantastische Gestalt, die an ein Pferd oder einen mythologischen Pegasus erinnert. Diese Erscheinung ist nicht klar definiert, sondern verschwimmt mit dem Himmel, der als gleichmäßige, diffuse Fläche dargestellt wird. Die Konturen sind weichgezeichnet und wirken fast ätherisch, was den Eindruck einer Vision oder eines Traumes verstärkt.
Die Komposition ist durch eine deutliche vertikale Aufteilung gekennzeichnet: die menschliche Figur im Vordergrund bildet einen Ankerpunkt, während die überirdische Gestalt nach oben strebt und eine Verbindung zum Himmelsbereich herstellt. Die Felsen rechts der jungen Person bieten eine gewisse Struktur und Kontrast zur weichen Darstellung des Himmels und der übernatürlichen Erscheinung.
Die Farbgebung ist reduziert auf einen monochromen Ton, was die Szene zusätzlich in eine gedämpfte, introspektive Atmosphäre hüllt. Die fehlende Farbigkeit verstärkt den Fokus auf die Formen und Linienführung sowie auf die emotionale Wirkung des Bildes.
Subtextuell könnte die Zeichnung von Sehnsucht, Hoffnung oder einer Suche nach Transzendenz handeln. Das Mädchen scheint in eine andere Welt zu blicken, vielleicht auf etwas Unerreichbares oder Verlorenes. Die übernatürliche Gestalt könnte als Symbol für Inspiration, Freiheit oder spirituelle Erhebung interpretiert werden. Es liegt ein Hauch von Melancholie und unerfüllter Sehnsucht in der Luft, was die Zeichnung zu einer tiefgründigen Reflexion über das menschliche Dasein macht. Die Darstellung ist weniger an eine konkrete narrative Handlung gebunden als vielmehr an die Vermittlung eines Gefühlszustandes oder einer inneren Erfahrung.