pa AVM ext 08 Moylan Thylacine K Wynn-Moylan
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K Wynn-Moylan – pa AVM ext 08 Moylan Thylacine
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Zwei Tiere dominieren das Bild: Ein größeres Tier mit markantem, streifenartigem Rückgrat steht auf einem Felsvorsprung am Ufer des Baches. Es blickt konzentriert in Richtung des Wassers. Etwas weiter entfernt, im Dickicht der Vegetation, befindet sich ein zweites, kleineres Tier ähnlicher Gestalt. Die Tiere wirken muskulös und kräftig, ihre Körperhaltung suggeriert Wachsamkeit und eine gewisse Anspannung.
Die Komposition lenkt den Blick zunächst auf das größere Tier, dessen Positionierung es zum zentralen Element macht. Der Wasserfall erzeugt einen vertikalen Akzent und führt gleichzeitig den Blick in die Tiefe des Bildes. Die üppige Vegetation umrahmt die Szene und verstärkt den Eindruck eines unberührten Lebensraums.
Subtextuell könnte das Werk als eine Reflexion über Verlust und Aussterben interpretiert werden. Die Darstellung der Tiere in ihrer natürlichen Umgebung, gepaart mit einer gewissen Melancholie in ihrer Haltung, deutet auf die Fragilität des Ökosystems hin. Der Fokus liegt nicht auf Action oder Dynamik, sondern vielmehr auf dem stillen Beobachten und der Dokumentation eines möglicherweise vergänglichen Moments. Die Detailgenauigkeit bei der Darstellung der Tiere und der Pflanzenwelt vermittelt den Eindruck einer wissenschaftlichen Illustration, während gleichzeitig eine emotionale Ebene durch die atmosphärische Gestaltung angedeutet wird. Es entsteht ein Gefühl von Respekt vor der Natur und eine Mahnung zum Schutz bedrohter Arten.